1.Männer

Trainer
Torsten Nischwitz

Trainingszeiten - 1.Männer
Di: 20.00 - 22.00 Archenhold-Gymnasium
Do: 20.00 - 22.00 Archenhold-Gymnasium

Pokal Halbfinale

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SG Rotation P.B. 35:28 n.V. (17:15) SG Ajax / Altglienicke 

Ein Erlebnis, was auch im Nachhinein noch Gänsehaut bereitet!! 

Es war also angerichtet, das Final Four stand vor der Tür und wir waren hochmotiviert uns der
SG Rotation in den Weg zustellen. Der Weg ins Finale war unser Ziel. 

Vorab wünschen wir als Mannschaft dem erkrankten Spieler der SG Rotation viel Kraft und schnelle Genesung. 

Es sollte ein Achterbahnspiel werden, keine der Mannschaften konnte sich in der regulären Zeit deutlich von der anderen absetzen und das machte das Spiel zu einem Krimi für die Zuschauer und die Mannschaften.
Die Stimmung bei diesem Spiel war atemberaubend, sowohl die Ajax / Altglienicke-Anhänger, als auch die Fans der SG Rotation, haben die Halle zum Hexenkessel gemacht

(in der Schlussphase hat man die Zuschauer hundertprozentig bis nach Spandau gehört).

Aber leider war das Glück der Tüchtigen am Ende bei der SG Rotation, jedoch sollte niemand von uns den Kopf hängen lassen. Wir haben unser Bestes gegeben und dieses Spiel sollte uns zeigen, dass wir uns nie aufgeben dürfen. 

In der Kabine wurden die letzten motivierenden Ansagen getätigt und wir waren heiß ins Finale einzuziehen. Die ersten Minuten zeigten gleich, dass es kein einfaches Spiel werden sollte. Wir konnten durch das Kombinationsspiel zum Torerfolg kommen, jedoch standen wir einfach nicht konsequent in der Abwehr und so machte die SG Rotation ebenfalls Tor um Tor.

So ging es dann mit 17:15 in die Halbzeit.

In der Kabine war die klare Ansage mehr in die Abwehr zu investieren, um zum Erfolg zu kommen.

Die zweite Halbzeit war dann, wie ein Fan nach dem Spiel meinte, „nervenzerbrechend“ .

Beide Mannschaften trennten nur noch 30 Minuten vom Einzug ins Finale und die SG Rotation kam besser aus der Pause. Sie machten mit einen 4-Tore-Vorsprung ihre Hoffnungen aufs Finale deutlich - aber nicht mit uns! Wir gaben nochmals alles und wurden gepusht von unseren Anhängern und kämpften uns Tor für Tor wieder heran. Jörg, unser Schlussmann, hielt dann auch alles, was aufs Tor ging und wir spielten uns in einen Rausch, der das Spiel zum erwarteten Pokalkrimi machte. Endlich vorne mit zwei Toren und nicht mehr lange zu spielen. Wir können das schaffen! Es spielte uns alles in die Karten. Die letzte Minute sogar noch in Überzahl spielen zu können, war mehr als glücklich, aber die SG Rotation gab sich nicht auf und konnte in der letzten Sekunde tatsächlich noch den Ausgleich machen. Die Halle bebte und man merkte, beide Mannschaften waren K.O.

Endstand 27:27 

Es hieß also Verlängerung, nochmal 10 Minuten alles geben. Jedoch sollte es einfach nicht sein, wir bekamen in der Verlängerung einfach zu viele unnötige 2-Minuten-Strafen, die uns komplett raus brachten und das nutze dann SG Rotation gnadenlos aus um ihr Ticket fürs Finale zu sichern.

Spielstand nach Verlängerung: 35:28

Beide Mannschaften haben alles gegeben, genauso die Ränge, die mehr als verdient hatten ins Finale einzuziehen.  

Ein dickes DANKE an alle, die uns unterstützt haben, Ihr seit der HAMMMMMMMER gewesen und wir werden diese Wahnsinnsstimmung nie vergessen. 

Es war ein unvergessliches Erlebnis für jeden von uns.

HAUT SE WEG!

Euer Maik

Final Four - Nachlese

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Wir, die 1. Männer möchten uns noch einmal herzlich bei jedem mitgereisten Fan bedanken. Ihr habt das gestrige Event erst zu dem gemacht, was es dann letztendlich war. Eine megageile Stimmung aus dem blau-weißen Block hat uns zur Höchstleistung angetrieben und maßgeblich dazu beigetragen, dass wir in die Verlängerung gestürmt sind.
Leider ist uns dann die Puste ausgegangen und wir haben das Finale knapp verfehlt.
Was bleibt, sind tolle Erinnerungen, die uns allen keiner mehr nehmen kann. 
Das war echt der Hammer, Danke für diesen Support.
 
Eure 1. Männer 

PSV – SG Ajax / Altglienicke 32:21 (15:6)

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Wenn man als Tabellenletzter beim Ligazweiten antritt, ist ein Auswärtssieg zwar nicht unmöglich, es müsste aber schon einiges zusammen kommen um die Punkte dann auch tatsächlich aus dem Sportforum entführen zu können. Trainer Torsten Nischwitz machte vor der Partie allen klar, dass Fehler im eigenen Angriff unbedingt minimiert werden müssen, um den Gegner nicht zu Tempogegenstößen einzuladen. Klare Chancen müssen geduldig herausgespielt und dann konsequent genutzt werden, um die Hausherren möglichst lange in der eigenen Abwehr zu beschäftigen und ihnen dadurch ihre größte Stärke, nämlich den wurfstarken und flexiblen Angriff, zu nehmen. Zusätzlich muss die eigene Abwehr aggressiv die starke Rückraum-Kreis Achse vonmPSV bekämpfen, damit die Torhüter dahinter glänzen können. Den Faktor Schiedsrichterleistung klammern wir hier ganz bewusst aus.

VFV Spandau vs . SG Aajx / Altglienicke 31:22 ( 11:11 )

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Samstagabend 19 Uhr in Berlin Spandau, was gibt es schöneres als gegen den designierten Aufsteiger in die Ostsee-Spree-Liga zu spielen.

Die Verbandsligasaison 2016-2017 geht so langsam dem Ende entgegen. Wir hatten eines der leichtesten Spiele der Saison vor der Brust. Schließlich ging es gegen den souveränen Tabellenführer, und wir hatten rein gar nichts zu verlieren. Mit einem schmalen Kader von lediglich 8 Feldspielern wollten wir um jeden Zentimeter kämpfen und Spandau nicht in ihr starkes Konterspiel kommen lassen.

SG Ajax / Altglienicke vs. HSG Neukölln 28:28 (12:15)

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Am vergangenen Samstag empfingen wir bei bestem Frühlingswetter die erste Vertretung der HSG Neukölln zum allseits beliebten und umkämpften Derby in der Arche.

Auch ohne die Unterstützung unserer Cheerleader, die ihrerseits den Verein bei der Regionalmeisterschaft Ost in Riesa vertraten, wollten wir den Schwung aus unserem letzten Spiel (Pokalspiel gegen VfL Tegel II 27:40 gewonnen) unbedingt mit in dieses Spiel nehmen.

Pokal-Viertelfinale der 1.Männer vom 19.03.2017

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Tegel II vs. SG Ajax / Altglienicke  27:40 (13:23)

Endlich wieder Siegen!!! „FINAL FOUR! FINAL FOUR! FINAL FOUR!“ schallte es am Sonntagnachmittag durch Hatze Dom. Endlich wieder eine geschlossene Mannschaftsleistung, endlich wieder ne Menge Tore, endlich wieder glückliche Fans, Siegen, feiern, singen, Klapps aufn Po und Bierduschen. Lang hatte es gedauert umso emotionaler und schöner war dieser Sieg für jeden von uns. Immerhin sind wir damit im Pokal unter den besten vier Mannschaften Berlins. Ein gar nicht mal so kleiner Trost bei unserer aktuellen Position in der Liga. Am Sonntag war es nun also soweit. Die durch unseren KO-Sieg am grünen Tisch im Achtelfinale gegen die SG OSF mögliche Chance auf den Einzug ins Final Four war jedem von uns bewusst. Die Motivation mangelte also nicht und wir waren entschlossen, das Spiel zu gewinnen. Allerdings waren wir uns um die Gefährlichkeit der Tegeler bewusst. Durch einige Spielbeobachtungen des Chefcoaches Nischwitz wurden wir taktisch perfekt eingestellt. Hinten wurde von Anfang an der Mittelmann aus dem Spiel genommen und vorne sollten Kreisanspiele auf ein Minimum reduziert werden, da diese in letzter Zeit zu etlichen Ballverlusten und einfachen Kontertoren führten. Das Spiel begann und die Halle war gut gefüllt. Die Abwehr stand stabil und vorn räumten wir gnadenlos über außen ab. Durch eine druckvolle zweite Welle unsererseits konnten wir uns über 1:3 und 3:7 schnell absetzen und kamen unglaublich gut ins Spiel. Eine schnelle Auszeit der Heimmannschaft nach 7 Minuten war die Konsequenz. Die Tegeler waren anscheinend überrascht von unserer offensiven 5+1 bzw. 4+2 Abwehr, die uns in dieser Phase einige einfache Ballgewinne brachte. Nach der Auszeit konnten die Hausherren das Spiel bis zum 7:10 offen gestalten. Danach enteilten wir aufgrund einer fast lupenreinen Trefferquote über 8:16 und 10:20 zum Halbzeitstand von 13:23. Euphorisiert ging es in die Kabine, doch diese war schnell gebremst. Allen war das TMBW-Spiel sicher noch im Kopf, welches wir trotz eines 19:11 Vorsprungs zur Halbzeit noch aus der Hand gegeben hatten. Wir mussten genau so weitermachen und bis zum Schluss kämpfen! Der Pokal hat ja bekanntlich seine eigenen Gesetze. Doch die ersten fünf Minuten der zweiten Halbzeit ließen Schlimmes ahnen. Ab jetzt wurden unsere Halben manngedeckt. Drei leichte Ballverluste führten zu 100%-Torchancen für die Tegeler, die allesamt von unserem starken Jörg Richter entschärft wurden. Die Hausherren hatten sich noch nicht aufgegeben. Nach einem 4:2-Lauf der Tegeler folgte ein 8:0 unsererseits zum 17:33. Der Drops war gelutscht. Nun ging es nur noch darum, unserem Taktik-Torsten mit 40 Toren insgesamt und 10 Toren von Tim zu mehreren Kästen Gerstenkaltschale zu verhelfen. ;D Kurz vor Schluss erzielten wir das wichtige Tor zum Endstand 27:40. Jubel, Emotionen, FINAL FOUR! Endlich wieder siegen! Da sieht man mal wieder, was für eine Riesenqualität wir haben, wenn alle Mann bei nahezu 100% sind. Mit drei Fehlwürfen bei 40 geworfenen Toren waren wir gnadenlos effektiv, was uns in der Liga zu oft nicht gelang. Eine gute Rückwärtsbewegung und eine insgesamt sehr stabile Abwehr ließen so gut wie keine leichten Tore zu. Dieses Spiel war Balsam für die geschundene Verbandsligaseele und wohl der größte Pokalerfolg einer Köpenicker Männermannschaft seit etwa 20 Jahren. Am 29.04.2017 heißt es nun also um 18 Uhr in der Oderstraße in Neukölln Pokalhalbfinale gegen Rotation Prenzlauer Berg. Wir sind sehr stolz unseren Fans dieses Event ermöglicht zu haben und freuen uns über jeden, der uns vielleicht bis ins Finale begleitet. 

HAUT´SE WEG !!!

Euer Clemens

SG Ajax / Altglienicke vs BFC Preussen 19:31

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Nach der guten Leistung im letzten Spiel gegen Turnsport wollten wir an diese anknüpfen und die Aufstiegskandidaten von Preussen ärgern. Wir starteten gut in die Partie und waren sowohl hinten kompakt als auch vorne geduldig. So stand es nach 10 Minuten 4:4. Wir spielten vorne immer wieder unsere Spielzüge aus und kamen somit zu Torerfolgen. Nach 20 Minuten war der Spielstand 8:8. Gerade die Abwehrleistung in den ersten 20 Minuten war dafür verantwortlich, dass wir das Spiel offen gestalteten. Danach wechselte der Trainer von Preussen den kompletten Rückraum aus und ließ die erste Garde spielen. Mit dieser bekam unsere Abwehr mehr Probleme und im Angriff schlichen sich immer wieder kleine technische Fehler ein, die Preussen zu Kontern einlud. Somit war es zur Halbzeitpause doch etwas deutlicher mit 15:9. Trotz des Rückstands wollten wir uns nicht aufgeben und erinnerten uns an die letzte Woche, in der wir auch schon einen 5 Tore Rückstand legalisieren konnten. Wir starteten sehr gut in die zweite Halbzeit und konnten auf 15:12 verkürzen. Preussen musste etwas tun und sie taten auch etwas. Sie zogen das Tempo wieder an und dadurch, dass wir auch mehrfach 100%ige Torchancen liegen ließen, kam ein 8:0 Lauf der Mannen des BFC zustande. Das Spiel war gelaufen. Trotzdem zeigten wir Moral und gaben uns bis zum Schluss nicht auf. Somit kam am Ende ein doch ziemlich deutliches Ergebnis mit 31:19 zustande. Nächste Woche geht es für uns im Pokal um den Einzug ins Final Four und somit um einen doch noch eventuell versöhnlichen Saisonabschluss.

Euer Tim

SG Ajax / Altglienicke vs. Turnsport 11 26:27 (12:17)

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Nachdem wir im vergangenen Spiel gegen Narva eine völlig desolate Leistung ablieferten, pausierten wir am Dienstagabend den Trainingsbetrieb und fanden uns stattdessen zu einem gemeinsamen Gespräch zusammen. Uns fehlte es in den letzten Spielen zunehmend an Motivation, Körperspannung und vor allem an der Lust,  Handball zu spielen. Dies wollten wir am Wochenende gegen unseren direkten Tabellennachbarn ändern, hatten die Turnsportler doch gerade mal zwei Punkte mehr auf dem Konto als wir. Mit fast voller Bank und dem Debüt von Daniel in unserer Truppe ( an dieser Stelle sei ihm schon für die eine oder andere Kiste Bier gedankt ) starteten wir motiviert in das Spiel. Leider verschliefen wir den Beginn komplett, sodass wir schnell einem 4 Tore Rückstand hinterherlaufen mussten (Spielstand 1:5, 2:6 ). Dadurch waren wir gezwungen, nach bereits 8 Minuten eine Auszeit zu nehmen um nicht zu sehr in Rückstand zu geraten. Kurz wachgerüttelt kamen wir dann zunehmend besser in die Partie und es entwickelte sich ein offener Schlagabtausch. In der 23. Spielminute konnten wir zunächst den Rückstand auf 2 Tore verkürzen, mussten dann aber bis zur Halbzeitpause einen 5 Tore Rückstand hinnehmen. Halbzeitstand (12:17). Mit 12 geworfenen Toren konnten wir durchaus zufrieden sein, jedoch sind 17 Gegentore eindeutig zu viel. Dies lag unter anderem daran, dass keiner der beiden Torhüter eine Hand an den Ball bekam. Zwei gehaltene Bälle in einer Halbzeit sind deutlich zu wenig aber dafür gab es ja noch eine zweite Halbzeit. Wir begannen die zweite Halbzeit top motiviert. Zwar gehörte das erste Tor den Gästen aber dennoch konnten wir langsam den Rückstand Stück für Stück dezimieren. Besonders die Abwehrarbeit im Zusammenspiel mit dem Torhüter funktionierte jetzt deutlich besser uns so kamen immer weniger Bälle in Richtung Tor, von denen Jörg auch noch einige entschärfen konnte. Vor allem Daniel zeigte eine sehr bissige Abwehrleistung und motivierte damit nochmal das gesamte Team. So gelang uns in der 45. Minute erstmals der Ausgleich und das Spiel war wieder vollkommen offen. Turnsport konnte in den folgenden Minuten zwar immer wieder den Führungstreffer erzielen aber wir glichen direkt aus. Leider gelang es uns in der Schlussphase nicht mehr, den Kreis unserer Gegner in der Griff zu bekommen, sodass wir uns entweder leichte Tore fingen oder der Gegner den Ball per 7. Meter im Tor unterbringen konnte. Wir konnten zwar in der 58. Minute durch Max am Kreis ausgleichen, schafften es aber nicht mehr den letzten Angriff der Turnsportler zu verteidigen, sodass wir uns am Ende leider mit 26:27 geschlagen geben mussten. 

Fazit: Wir haben endlich mal wieder gezeigt, dass wir auch in der Lage sind zwei Halbzeiten Handball zu spielen.

Daniel hat bei seinem ersten Spiel für die SG eine solide Abwehrleistung gezeigt, konnte im Angriff sogar ein Tor erzielen und füllt damit unseren Bierbestand ein wenig auf.

Wir haben mit Motivation und Einsatz gespielt und bis zum Ende gekämpft. Weiter so !!!

Danke noch an alle Fans, Handballfreunde, Cheerleader, Schiedsrichter und Kampfrichter.

Euer Schmiddi

SG Narva vs. SG Ajax / Altglienicke 35:20 (16:12)

Geschrieben von Super User am . Veröffentlicht in 1.Männer

Negative Serie hält weiterhin an….

…..welche durch ein historisches Debakel (Punktspielbereich) in der SG Geschichte nun hoffentlich seinen Höhepunkt fand.

Aber was war passiert?

Am vergangen Samstag trafen sich die Mannen um Chefcoach Herrn TT Nischwitz pünktlich am Treffpunkt, bei den gastgebenden Sportsfreunden der SG NARVA. Wo übrigens schon einmal SG Geschichte geschrieben wurde, damals aber noch im positiven Sinne.

Nach kurzen lockeren Gesprächen in der Kabine untereinander, die Woche hatte man ja kaum die Möglichkeit dafür, da der Trainingsbetrieb sehr stark durch krankheitsbedingte Ausfälle eingeschränkt war, fand Coach TT das Wort zum heutigen Spiel. Er schwörte uns darauf ein, dass wir heute im taktischen Bereich einiges anders machen müssen  als sonst um evtl. erfolgreich sein zu können. Waren doch einige wichtige Spieler gesundheitlich angeschlagen. 

Gesagt - getan, auf ging es!!!