1.Männer

Trainer
Torsten Nischwitz

Trainingszeiten - 1.Männer
Di: 20.00 - 22.00 Archenhold-Gymnasium
Do: 20.00 - 22.00 Archenhold-Gymnasium

Turnsport 1911 vs. SG Ajax Altglienicke 27:23 (15:12)

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Nach der vierwöchigen Herbstpause galt es für die 1. Männermannschaft am Mittwoch, bei den Mannen von Turnsport, den ersten Saisonsieg einzutüten. Mit voller Kapelle fanden wir uns an der Afrikanischen Straße ein. Die Marschroute war klar: Siegen um jeden Preis, um endlich aus dem Tabellenkeller zu kommen und den Anschluss an das untere Mittelfeld nicht zu verlieren. Das Spiel begannen wir allerdings verschlafen und unkonzentriert. 5 Fehlwürfe in den ersten 6 Minuten, 4:0 für Turnsport, Timeout! Der Mittelblock stand in der Abwehr nicht und musste verbessert werden. Außerdem war unsere Wurfquote mal wieder unterirdisch. Angesprochen, ausgemerzt! Mit unserem ersten Tor nach 8 Minuten kamen wir im Angriff endlich ins Spiel. Nun verbesserte sich auch die Abwehrleistung, wodurch wir einige Tempogegenstöße verwerten konnten. Wir konnten den Rückstand schnell auf 5:4 verkürzen. Doch leider hielt dieser Aufwärtstrend nicht lang. Wieder gerieten wir fahrlässig in Rückstand, 11:6 nach 21 Minuten. Durch eine Zweiminutenstrafe der Hausherren kamen wir über cleveres Überzahlspiel und einer stabileren Abwehr wieder auf Schlagdistanz. Mit einem Tor, Sekunden vor Schluss der ersten Halbzeit, verkürzten wir auf 15:12. 15 Tore zu bekommen war kein Glanzstück. 8 Tore davon über den Mittelblock waren einfach zu viel. Das Verschieben nach Außen funktionierte gut, allerdings mussten wir hinten einfach früher die Aufbauspieler annehmen und im Angriff unsere Kombinationen bis zum Ende ausspielen. In die zweite Halbzeit starteten wir besser. Die Worte aus der Kabine schienen gewirkt zu haben. Die Abwehr hatte in den ersten Minuten alles im Griff und wir konnten schnell auf 17:16 verkürzen. Doch Turnsport spielte konsequent ihren Stiefel runter. Über vier schnelle Tore gerieten wir wieder empfindlich in Rückstand. Über 21:17 und 24:19 nach 50 Minuten hielten uns die Hausherren immer auf Distanz. Ein letztes Aufbäumen mit offensiverer Deckung unsererseits brachte zwar noch ein 25:22, doch in den letzten fünf Minuten fehlte uns das Quäntchen Glück, sodass wir am Ende mit 27:23 unterlagen. Einen Punkt haben wir nun nach fünf Spieltagen auf dem Konto. Eindeutig zu wenig um am Ende der Saison die Liga zu halten. Doch es stehen noch 17 Punktspiele auf dem Programm und wer uns kennt weiß, dass wir an uns arbeiten werden um das Ziel Klassenerhalt zu erreichen. In dieser bisher sportlich schwierigsten Phase seit 5 Jahren, müssen wir nun weiter jedes Training Gas geben, noch weiter zusammenwachsen und als Mannschaft kämpfen. Wer uns im Training beobachtet, sieht, dass wir es besser können. Gerade im Abschluss! Wir müssen es jetzt einfach endlich auf der Platte beweisen und wieder in die Spur kommen. Es bleibt jedes Spiel ein Endspiel! 

Haut’se weg!

Clemens Orlishausen

VFV Spandau - SG Ajax / Altglienicke 43:24 (20:14)

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Pokalspiel 1. Männer vom 09.10.2016

Da wir uns dieses Jahr für die Vorrunde des Amateurpokals qualifiziert haben und in der ersten Runde ein Freilos erhielten, duften wir uns am Sonntag um 15:15 Uhr mit unserem Ligakonkurrenten VfV Spandau messen. Trotzdem wir den ein oder anderen Ausfall zu verkraften hatten, konnten wir das Spiel mit 13 Mann bestreiten.

SG Ajax/ Altglienicke – SG Narva Berlin 18:22 (7:8)

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An diesem schönen Samstag trafen wir uns mit der SG Narva Berlin in der Arche zu unserem zweiten Heimspiel. Endlich sollte der erste ersehnte Sieg her!

Beide Teams starteten nicht gut in die Partie. Wir hatten mal wieder eine starke Abwehr, die die Gäste kaum zu Torchancen kommen ließ. Leider lief es im Angriff mal wieder alles andere als gut. Es wurden viel zu viele 100%ige Chancen liegen gelassen. So kam es zustande, dass es nach 15 Minuten  3:3 stand. Man hatte das Gefühl, dass das Spiel zum Schluss 12:12 ausgeht. Nach 22 Minuten stand es 6:6. Danach verwarfen wir sage und schreibe 6 Würfe, wobei auch viele Hochkaräter dabei waren. Somit kam Narva auf eine 7:8 Halbzeitführung. 

SG Ajax/ Altglienicke – TSV Rudow 20:20 (12:10)

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Das erste Heimspiel der neuen Saison stand an. Wir wollten gegen die Gäste aus Rudow den ersten Sieg einfahren. Mit einer fast vollständigen Mannschaft war man optimistisch. Nur der Langzeiturlauber Kupi fehlte. 

Wir starteten sehr gut in die Partie und mit tollem Kombinationsspiel spielten wir immer wieder unsere beiden Außen Maik und Clemens frei und gingen so in der Anfangsphase mit 6:2 in Führung. Unsere Abwehrarbeit war sehr gut und so konnten wir die 3-4 Tore Führung eine lange Zeit halten. In der 18. Minute stand es somit 9:5. In der zweiten Hälfte der ersten Halbzeit fanden die Männer aus Rudow immer besser in die Partie und wir wurden unkonzentrierter. Durch einen starken Schlussspurt in der ersten Halbzeit verkürzten unsere Gäste aus Rudow den Spielstand zur Halbzeit auf 12:10, was keinesfalls ein schlechtes Ergebnis für uns war.

TUS Hellersdorf vs. SG Ajax/Altglienicke 25:21 (11:10)

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Am vergangenen Sonntag empfingen uns die Mannen der TUS aus Hellersdorf zum dritten Saisonspiel. Wir wussten, dass es ein erwartungsgemäß enges Spiel werden würde gegen die noch ungeschlagenen Hellersdorfer. Leider fehlten uns mit Tim, Dirk und unserem frischgebackenen Papa Paule wichtige Spieler. Auch unsere 7-Meter-Waffe Steve verweilt zurzeit gerade im sonnigen Spanien. Allerdings hat es unser Langzeitasienurlauber Kupi noch geschafft, direkt aus dem Flieger ab zum Spiel zu kommen und uns zu unterstützen! Löblich, löblich!

SG TMBW - SG Ajax/ Altglienicke 23:19 (15:11)

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Die Saisonvorbereitung ist vorbei und mit neuer Energie starten alle Mannschaften in die neue Saison 16/17. Mit den Abgängen dreier wichtiger Spieler hatten wir am Anfang der Vorbereitung hart zu kämpfen, aber mit Tim, Lukas und Meik, haben wir ehrgeizige Nachfolger gefunden, die uns in der Zukunft tatkräftig unterstützen werden. Die Saisonvorbereitung war hart und intensiv, alle haben es verletzungsfrei überstanden und man konnte mit Steve und Maik zwei Langzeitverletzte wieder ins Boot zurückholen. Nach langer Erwartung kam also der Tag X und uns stand die Mannschaft von TMBW gegenüber. In der Kabine wurden noch die letzten taktischen Anweisungen besprochen und jeder war auf seine Art und Weise fokussiert. Leider kamen wir nicht so recht ins Spiel. Die Abwehr verließ sich zu sehr aufs blocken und so kassierten wir einige, unglückliche „Kullerbälle“. Auch im Angriff mangelte es mal wieder an der Chancenverwertung und wir rannten früh einem 3-Tore-Rückstand hinterher und es passierte das, was keiner von uns wollte, TMBW kam in Fahrt. Ein gut aufgelegter Sebastian Viehstaedt der TMBW wurde jede Minute stärker und machte Tor um Tor. Dies probierten wir schnellstmöglich zu unterbinden und schafften es im Laufe des Spieles, auch durch eine Manndeckung, ihn besser in Griff zu bekommen. Die erste Halbzeit war kein großer Erfolg. Mit einem Punktestand von 15:11 für die Gastgeber gingen wir in die Pause. 15 Gegentore war für unser Prunkstück, die Abwehr, mehr als ausbaufähig. Nur 11 zu werfen natürlich auch! In der Kabine besprachen wir die Unzulänglichkeiten. Wenn wir in der zweiten Hälfte unsere Chancen vorn machen und hinten sauber und ohne zu viele Zeitstrafen decken würden, drehen wir das Spiel noch, ... denkste! Mit einer Zweiminutenstrafe kurz vor Schluss der 1. HZ starteten wir in die Zweite, welche leider nicht die Letzte bleiben sollte. Es entwickelte sich am Anfang dieses Durchganges eine wahre Abwehrschlacht. Durch etliche Paraden von unserem Schlussmann Jörg Richter blieben wir über 14 Minuten gegentorlos und erkämpften uns dabei das 17:17, welches jedoch durch zwei Zeitstrafen begleitet wurde. Leider standen wir in der entscheidenden Schlussphase des Spiels, häufiger mit vier, als mit sechs Feldspielern auf der Platte. Durch häufige Proteste unsererseits, nach strittig geahndeten Herunterstellungen durch die Schiedsrichter, brachten wir es auf vier Meckerkisten... Insgesamt brachten wir es auf 13 mehr oder weniger berechtigte Zweiminutenstrafen und die Gegner auf vier. Das lange Überzahlspiel der TMBW reichte am Ende, um sich den Sieg mit 23:19 zu holen. Trotz einem guten Start in die zweite Hälfte haben wir uns wieder einmal ein Spiel selbst kaputtgemacht. Positiv ist allerdings auf jeden Fall zu erwähnen, die Leistungssteigerung in der Abwehr nach der Pause, der Wille dieses frustrierende Spiel noch einmal drehen zu wollen und die Gewissheit, mit einem kühleren Kopf, solche Spiele gewinnen zu können. 

Fazit: Fresse halten auf der Platte! 

Sarah, Nathi, Anna, Ronny, Maik, Clemens