Willkommen beim KSV AJAX

Handball in Köpenick

Der KSV AJAX e.V. unterstützt aktiv den Kinderschutz!

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Eltern-Kind-Turnen

Geschrieben von Super User am . Veröffentlicht in Neuigkeiten

Liebe Ajax-Familie,
Liebe Eltern,

die Großen und Kleinen sind in unserem Verein schon fester Bestandteil der Sportfamilie. Doch nun möchten wir eine Möglichkeit bieten, den ganz Kleinen die Freude am Sport spielerisch näher zu bringen.

Unsere ganz Kleinen sind in ihrem Bewegungsdrang kaum noch zu bremsen. Deswegen wollen wir euren Kindern und auch euch die Möglichkeit geben, sich in einer abwechslungsreichen Stunde an vielen verschiedenen Übungen zu entfalten.

Unser Ziel ist es, die Koordination und die Grobmotorik spielerisch erfahren zu lassen. Natürlich steht der Spaß dabei im Vordergrund und wenn am Ende der Einheit die einen oder anderen Kleinen ausgepowert und müde sind, haben wir alles richtig gemacht.

Der Kurs wird von Konrad Braatz (2. Männer) und mir, Jörg Richter (1. Männer), angeleitet und steht unter der Leitung von Wolf Meyer Hagen (Spiel- und Bewegungspädagoge). Ich musste leider in den vergangenen Wochen feststellen wie schwierig es ist in unserer Nähe eine passende Möglichkeit zu finden. Umso mehr freuen wir uns auf die neue Aufgabe und das wir einen weiteren Schritt für unsere Ajax-Familie machen.

Altersgruppe: 2-5 Jahre

Ort: Ajax-Arena (unten)
Glienicker Str. 36
12557 Berlin

Zeit: Mittwoch 17:15 Uhr bis 18:15 Uhr

max. Teilnehmerzahl: 15 Kinder (+Elternteil)

Wir beginnen ab Mittwoch den 30.01.2019. Bei Interesse meldet euch bitte bei mir unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!. Die ersten beiden Einheiten sind zum gegenseitigen Beschnuppern und zur Probe. Fortlaufend würde ein Beitrag von 5€ pro Einheit entstehen.

Ich freue mich auf viele interessierte Kinder und Eltern

Mit freundlichen Grüßen
Jörg Richter

 

PS: Natürlich kann auch der Opa, die Oma, der Onkel oder eine andere betreuende Person mit euren Kleinen sporteln, wenn die Eltern nicht können. Wichtig ist nur, das euer Kind auf die Begleitung hört.

KSV Ajax – HSG Neukölln 34:24 (18:9)

Geschrieben von Super User am . Veröffentlicht in 1.Männer

Das Jahr 2018 ging sportlich für uns sehr erfolgreich zu Ende. Mit 5 Punkten aus den letzten 3 Spielen konnten wir unsere Erwartungen übertreffen und beruhigt in die Winterpause gehen.
Nachdem sich im neuen Jahr Trainer und Spieler wieder in der Ajax-Arena zum Training einfanden mussten wir für das Spiel nochmal auf die “Arche“ ausweichen. Mit der HSG Neukölln kam unserer Tabellennachbar zu uns. Im Hinspiel zeigten wir klare Schwächen im Abschluss und so mussten wir uns am Ende mit 31:24 geschlagen geben. Entsprechend groß war die Motivation in eigener Halle die nächsten zwei Punkte einzufahren. Unterstützt vom Großaufgebot unserer Cheerleader und unseren zahlreichen Fans konnte das Spiel also beginnen. Wir starteten stark in die Partie und konnten die ersten sieben Treffer der Partie erzielen. In der Abwehr standen wir sicher und wenn doch mal ein Ball in Richtung Tor kam, konnte Jörg das Gegentor durch spektakuläre Paraden doch noch verhindern. Im Angriff spielten wir unsere Stärken in der ersten- und zweiten Welle aus oder schlossen im gebundenen Spiel stark über die Außen ab. Auch die frühe Auszeit der Gäste zeigte keine Wirkung und so konnten wir uns Stück für Stück absetzen. Nach 17. Minuten stand es völlig verdient 11:1 für uns und wir mussten die erste Zwei-Minuten Strafe hinnehmen. Neukölln gelang jetzt mehr im Angriff doch wir konnten immer wieder über die schnelle Mitte einfache Tore erzielen. Der letzte Treffer der ersten Halbzeit gehörte der HSG und so ging es mit einem 18:9 für uns in die Halbzeitpause. Von unserer Abschlussschwäche aus dem Hinspiel war in Halbzeit Eins nichts zu sehen und auch defensiv agierten wir hervorragend und hatten die Neuköllner gut im Griff. Die Zeichen standen also gut für den zweiten Durchgang. Das erste Tor gehörte wieder uns und Clemens erhöhte auf 19:9. Neukölln wollte sich jedoch nicht so einfach geschlagen geben. Vor allem der eingewechselte Torhüter der HSG bereitete uns große Probleme und unsere Chancenverwertung erinnerte ein wenig an das Hinspiel. Zum Glück stand zumindest unsere Abwehr zu diesem Zeitpunkt immer noch stabil und so konnte Neukölln nur auf maximal 7 Tore herankommen. Spielstand 22:15. Nach 10 minütiger Angriffsschwäche fingen wir uns dann jedoch wieder und erhöhten unseren Vorsprung wieder auf 10 Tore. In der 52. Minute stand ein 29:19 auf der Anzeigetafel und die Partie war entschieden. Leider musste Kupi kurz vor Ende der Partie verletzungsbedingt das Feld räumen. Mit einer starken Prellung im Knie müssen wir wohl die ein oder andere Woche auf unseren Top-Scorer verzichten. Gute Besserung nochmal an dieser Stelle! Den letzten “Aufreger“ der Partie hatte dann jedoch Sportsfreund Ersel in der 59. Minute.
Es gab einen 7-Meter für uns und das Publikum wünschte sich Propper als Schützen. Gesagt getan.
Er trat an und beförderte den Ball als Poweraufsetzer in Richtung Hallendecke. Zumindest erzielte Propper den letzten Treffer der Partie und so stand am Ende ein verdienter 34:24 Heimsieg auf der Anzeigetafel.

Mit einer starken Teamleistung konnten wir heute unsere Serie fortsetzen und uns zwei weitere Punkte sichern. Besonders Jörgi im Tor und Janis waren heute extrem stark und damit ein Garant für den deutlichen Sieg. Jetzt haben wir erstmal fünf Wochen Spielpause bevor es für uns am 16.02 zum Tabellenführer nach Lichtenrade geht. Zuvor geht es noch für uns ins Trainingslager nach Großkoschen.

Zum Schluss ein riesiges Danke an unsere Fans und an die Cheerleader. Ihr habt wie immer für eine atemberaubende Kulisse gesorgt, vor der es einfach Spaß macht, Handball zu spielen.

In diesem Sinne

HAUT`SE WEG!!!

Köpenicker Derby ….

Geschrieben von Super User am . Veröffentlicht in Alte Herren ü40 II

Am Mittwoch zur üblichen Trainingszeit spielten die Alten Herren der Ü40/2 im Nachholspiel gegen gute alte Bekannte. Wir luden Eiche Köpenick zum Tanz. Mit relativ voller Bank und hoch motiviert begannen wir recht hektisch. Nach gut 7 Minuten lag Eiche 2:0 vorn und wir kamen erst so langsam in unser Spiel. Es fehlte die Konzentration, die Härte in der Abwehr und das Zielwasser. Über 7 Meter Tore kamen wir so langsam in tritt. Zur Halbzeit stand es dann 10:5 für uns. Ein kräftiger Schluck aus der Pulle, wie Fritz so gerne verkündet und weiter ging es. Eiche fing nun an zu meckern, so kennen wir sie. Sie zerfleischen sich selbst, bockige Kinder müssen auf die stille Treppe, Spieler nehmen dort von ganz alleine Platz. Nun trafen wir auch sicherer, spielten unser Ding und kamen auch über schnelle Konter und der ersten Welle Tor um Tor davon. Am Ende gab Eiche doch recht unmotiviert auf. Zum Ergebnis, 25:14. Als Rückblick bleibt: wenn wir eine volle Bank haben, kann man volle Pulle spielen und wechseln und so werden Derbys gespielt und gewonnen. Wir hoffen allerdings, dass Eiche nächstes Jahr überhaupt noch weiter spielt, weil Derbysiege sind die besten Siege. Ein Dank an die Zuschauer, die schon zahlreich da waren. Die Trommel tut ihr Übriges. Und um mit den Worten von Heiti zu enden: Man muss wissen, welche Spiele man sich anschaut! In diesem Sinne: haut` se weg!

SCC II – KSV Ajax II 26:28 (13:14)

Geschrieben von Super User am . Veröffentlicht in 2.Männer

Neues Jahr, neues … nö, nicht Glück, sondern echter Kampf!

Charlottenburg… unendliche Weiten ( jedenfalls für Sportfreund Höfer )… wir schreiben das Jahr 2019. Dies sind die Abenteuer der zweiten Mannschaft des KSV Ajax, die Lichtjahre von … ach egal! Im heutigen ersten Spiel des neuen Jahres ging es auf die andere Seite der Stadt. Es stand die Partie gegen die erste Mannschaft (Verzeihung, jetzt habe ich mich verschrieben, es muss heißen: die ZWEITE Mannschaft ;-) ) des Sport-Club Charlottenburg auf dem Spielplan. Ich habe hier schon öfter auf den Wundertütencharakter so mancher Truppe in dieser Liga hingewiesen, und der SCC macht da keine Ausnahme. Drittletzter Tabellenplatz, aber eine Tordifferenz von nur -3! Das spricht für einen Gegner, der oft knapp und vermutlich unglücklich verloren hat und der einem bei passender Gelegenheit schnell mal das Fell über die Ohren zieht. Trivia: In genau dieser Halle hatte uns Seeber vor mehr als drei Jahren das erste Mal aushilfsweise gecoacht, damals noch zusammen mit Jörg während seines leider viel zu kurzen Gastspiels bei Ajax. Es ging auch damals gegen den SCC, und wir hatten ein hart umkämpftes Spiel souverän gewonnen… also ein gutes Omen. Außerdem war unser Maskottchen wieder dabei und sollte durch seine positiven Vibes das Fehlen des Edelfans kompensieren.

SG FES II – KSV Ajax II 22:38 (11:22)

Geschrieben von Super User am . Veröffentlicht in 2.Männer

„Die Opfergabe“ oder „Die Rückkehr des Propper“

Man erinnere sich an das letzte Spiel in der Halle am Blumberger Damm. Es war Februar, wir waren personell massiv unterbesetzt, kein Schiedsrichter weit und breit, FES II war deutlicher Favorit, und wir gewannen trotzdem souverän! Lange Zeit wurde gegrübelt, welche Gründe dieser schöne Sieg hatte, und wie man diesen Erfolg wiederholen könnte. Die Lösung: Ein Blutopfer! Damals mussten wir Brudi opfern, der es gleich übertrieb und meinte, er könne diese hehre Aufgabe gleich mit dem Erwerb einer schmissigen Narbe im Gesicht verbinden (im Zuge dessen hatte er dann gleich den Hallenboden großflächig „geweiht“). Heute probierten wir es zunächst mit einem Brillenopfer (sorry dafür, wir werden den Übeltäter zur Rechenschaft ziehen! Max, es gibt doch sicher einen Passus „Zuschauer-verletzen-Kiste“ o.ä. im Regelwerk?!). Das schien möglicherweise aber noch nicht ausreichend, Fred musste sich erst noch ein wenig am Bein verletzen, um die Handballgötter milde zu stimmen (Nur ein bisschen Blut am Bein? Weichei!).

KSV Ajax 1. Männer – OSF 2. Männer 26:26 (12:14)

Geschrieben von Super User am . Veröffentlicht in 1.Männer

Es war so weit. Am Samstag durften wir unser letztes Spiel in diesem Jahr absolvieren bevor es für uns in eine wohlverdiente Weihnachtspause ging. Die Vorzeichen standen gut, konnten wir doch in den letzten beiden Spielen durch eine starke Mannschaftsleistung zwei Siege einfahren. Mit der Zweitvertretung von OSF hatten wir den Tabellendritten zu Gast und waren entsprechend motiviert unsere Rolle als Underdog erneut zu unserem Vorteil zu nutzen. Die Halle war prall gefüllt durch ein enormes Aufgebot unserer Cheerleader und das Spiel konnte beginnen. Die ersten beiden Tore der Partie erzielten die Gäste und wir konnten erst nach knapp 5 Minuten den ersten Ball im gegnerischen Tor unterbringen. Im Angriff leisteten wir uns zu viele technische Fehler und in der Abwehr fehlte uns oft der letzte Schritt um am Gegner dran zu sein und somit konnte OSF sich Stück für Stück absetzen. Lediglich Jörg im Tor konnte verhindern, dass wir nicht einem noch größeren Rückstand hinterherlaufen mussten. Dennoch stand es nach 10 Minuten 3:7 für den Gegner und Pitti war gezwungen die grüne Karte auf den Tisch zu legen. Die Ansage war klar und deutlich. Wir mussten die Fehler im Angriff minimieren und in der Abwehr den Rückraum des Gegners eher attackieren um einfache Gegentore zu verhindern um uns Stück für Stück wieder ran zu kämpfen. Es dauerte zwar nochmal knapp 10 Minuten aber jetzt konnten wir endlich unsere Stärken ausspielen. Unsere Abwehr stand bombensicher und im Angriff konnten wir über die erste Welle einfache Tore erzielen. Die Folge war der Ausgleich von Dirki in der 25. Minute. Zwar gehörten die letzten beiden Tore der ersten Halbzeit dann noch den Gästen aber wir waren wieder dran (12:14). Zu Beginn der zweiten Halbzeit entwickelte sich ein offener Schlagabtausch auf beiden Seiten. Hatten wir die Chance auf den Ausgleich schlichen sich immer wieder minimale Fehler ein, die OSF jedoch gnadenlos bestrafte und so mussten wir permanent einem 1-3 Tore Rückstand hinterherlaufen. Dies änderte sich auch nicht bis zur 58. Spielminute. Beim Spielstand von 25:26 nahm Pitti die Auszeit und motivierte uns nochmal hier mindestens einen Punkt aus dieser Partie mitzunehmen. Die Spannung war in der ganzen Halle zu spüren. Unsere Cheerleader, die Fans auf der Tribüne, die Spieler auf der Bank und auf der Platte gaben nochmal alles. Durch einen 7. Meter hatten wir die Chance, zum ersten Mal in Halbzeit Zwei den Ausgleich zu erzielen. Timmi, der bisher souverän 2/2 mal von der Linie einnetzen konnte, trat an und brachte auch diesmal den Ball im Tor unter. Noch knapp zwei Minuten zu spielen und OSF spielte den Angriff konsequent aus. Kurz vor Ende dann das Timeout der Gäste der anschließende Wurf und Jörg pariert. Die Sirene ertönt, doch es gibt noch Freiwurf für den Gegner. Wer sich an die früheren Spiele gegen OSF erinnert weiß, dass wir schon mal durch ein direktes Freiwurftor nach Abpfiff das Spiel verloren haben. Doch diesmal nicht. Der Wurf landet im Block und die Freude ist riesengroß.
In einem Spiel, in dem man zu keinem Zeitpunkt die Führung in der Hand hatte, fühlte sich das Unentschieden wie ein Sieg an.

Die kämpferische Leistung der Mannschaft und die Unterstützung von der Tribüne waren der absolute Wahnsinn und so konnten wir dann noch gediegen bei unserer jährlichen Weihnachtsfeier beim Griechen den Punktgewinn feiern. Ich denke, jener Grieche wird wohl nie wieder den Fehler machen, uns für 5 Euro pro Person eine Ouzoflatrate anzubieten.

An dieser Stelle möchte ich mich bei den Cheerleadern und den Fans für die Unterstützung bedanken und wünsche allen ein frohes Weihnachtsfest und einen guten Rutsch ins neue Jahr.

Euer Schmiddi

Advent, Advent, die Platte brennt!

Geschrieben von Super User am . Veröffentlicht in Alte Herren ü40

Advent, Advent, die Platte brennt!

Die Marschroute für unsere letzten beiden Spiele vor dem Jahreswechsel gegen den HC Pankow und Eiche Köpenick war klar abgesteckt: 2 Spiele, 2 Siege, 4 Punkte und dann als möglicher Tabellenführer überwintern!


HC Pankow – KSV Ajax Köpenick I 16:23 (10:10)

Auswärts in Pankow standen uns dabei im ersten Teil dieser Mission unbequeme Nordberliner im Weg, die gerade in der ersten Hälfte immer wieder mit ganz einfachen spielerischen Mitteln zum Erfolg kamen. Hoch motiviert und taktisch sehr gut eingestellt, schafften es die Gastgeber immer wieder, dass wir unsere individuellen Stärken und vor allem unser Tempospiel kaum auf die Platte bringen konnten. Beim 1:5 (8.) hatte der Coach dann schließlich genug gesehen und nahm für unsere Verhältnisse sehr früh die erste Auszeit. Doch trotz dieser „Hallo wach“ Aktion, sollte es nur langsam besser werden. Das lag auch daran, dass wir immer irgendetwas besonderes machen wollten, die klare Spielstruktur fehlte und in erster Linie die Bewegung ohne Ball noch gar nicht vorhanden war. Aber zumindest nahmen wir jetzt den Kampf an und erarbeiteten uns in der Abwehr einige Ballgewinne, die das Ergebnis und das Spiel, bis zur Pause völlig offen hielten, 10:10 (30.).
Das 11:10 kurz nach Wiederanpfiff sollte dann die letztmalige Führung für die Nordberliner gewesen sein. Die außerordentlich angespannte und laute Kabinenansprache hatte Wirkung gezeigt und es gelang uns nun mehr und mehr spielerische Akzente zu setzen. Da der Gegner außerdem mit zunehmender Spielzeit kräftemäßig nichts mehr hinzusetzen konnte und sich immer öfter in unserer nun doch recht sattelfesten Deckung verfing, kamen wir immer öfter erfolgreich in den Gegenstoß über die erste und zweite Welle und drehten das Spiel zu unseren Gunsten, 16:19 (52.), 16:23 (60.). Am Ende also ein ganz wichtiger Sieg, gegen einen ambitionierten, und lange Zeit gut mitspielenden Gegner, welcher uns an diesem Tag mehr Probleme als erwartet gemacht hat. Aber Handball ist eben auch Ergebnissport und die 2 Punkte gingen letztendlich mit nach Köpenick 😉

Tor: Micha, Siggusch
Feld: André, Björn 6, Acki 5, Steve 5, Henri 3, Hoppi 2, Honza, Thomas 1, Schoko 1, Jens

KSV Ajax Köpenick I – Eiche Köpenick 27:7 (12:2)

Im letzten Spiel vor der Winterpause hatten wir mit Eiche Köpenick ein Team zu Gast, welchem man zunächst einmal Respekt zollen muss. Denn trotz Null Punkten und einem aussichtslosen Stand in dieser Liga, treten sie immer wieder an und stellen sich dem sportlichen Wettstreit!
Auf der Platte war das Spiel zur Pause dann bereits entschieden und über die Stationen 3:1, 6:1, 9:2 und 12:2 (30.) machten wir deutlich, wer hier heute das Parkett als Sieger verlassen sollte. Dabei waren nur 2 Gegentore gegen völlig überforderte Gäste okay, nur 12 eigene erzielte Tore allerdings viel zu wenig, denn wir ließen eine Menge klarer Chancen liegen. Doch irgendwie ist es auch schwer in solchen Partien mit letzter Konsequenz zu agieren und Spannung für das eigene Spiel aufzubauen. Außerdem probierten wir einiges aus und jeder Spieler bekam heute seine Spielanteile. Am Ende stand so ein deutliches 27:7 (60.), was uns zumindest über die Winterpause bis zum Februar vom ersten Platz der Tabelle grüßen lässt. Diese sehr gute Ausgangsposition wollen wir für die dann kommenden schweren Spiele (Rudow Platz 2, Hermsdorf Platz 3, Rotation Platz 4) im neuen Jahr natürlich nutzen, um uns als eines von vier Teams für das Final Four 2019 zu qualifizieren. In diesem Sinne wünschen wir allen Freunden, Fans und unseren Familien sportliche Weihnachten und einen guten Rutsch ins neue Jahr!!!

Tor: Micha, Siggusch
Feld: Holger, André, Björn 11, Acki 3, Kai, Henri 3, Hoppi 3, Honza 1, Thomas 1, Schoko 5, Jens.

Samstagabend Arche Ü40/2 vs. Hermsdorf 10:22 ( 5:12 )

Geschrieben von Super User am . Veröffentlicht in Alte Herren ü40 II

Zu einer sehr familienfreundlichen Zeit Samstagabend um 20 Uhr haben wir die Herren von Hermsdorf empfangen. Kurzfristig noch 2 Absagen, beruflicher und gesundheitlicher Natur bei uns. Zum Spiel gibt es nicht so viel zu berichten, was erwähnenswert wäre. Beginn war noch ausgeglichen, aber zur Halbzeit lagen wir mit 5:12 zurück. Eine kurzzeitiges Aufbäumen besonders in der Körperhaltung und Spannung (ja so etwas können so alte Männer auch noch) haben wir Hermsdorf doch das ein oder andere abverlangt. In den letzten 15 Minuten sind wir aber nicht mehr ins Spiel gekommen und haben am Ende deutlich mit 10:22 verloren. Ja leider haben wir 3 Siebener nicht nutzen können und Hermsdorf war gefühlt mindestens 2 Köpfe größer, da kann man halt nicht rüber werfen. Geht nun mal nicht. Trotzdem haben wir gekämpft, wenn auch am Ende etwas zu hoch verloren. Einen Wunsch an den Weihnachtsmann habe ich trotzdem, wir sollten uns als Mannschaft sehen. Es wäre schon schön, wenn nicht gerade schwer bettlägerig, einfach zum Spiel kommen und seine eigene Planung mal auf die Spieltage berücksichtigen. Wir können nur als Mannschaft geschlossen gewinnen. Euch allen eine schöne Weihnachtszeit und einen guten Rutsch! Ein Extra Dank aber an das Kampfgericht, die Jungs waren schnell weg! Sodass die freundlichen Herren Benny und Kai von der Ü40 ausgeholfen haben. Ein dickes Lob dafür an Euch zwei!