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Handball in Köpenick

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SSG Humboldt – KSV Ajax 20:29 (10:15)

Geschrieben von Super User am . Veröffentlicht in 1.Männer

Pflichtsieg glanzlos eingefahren

Am Dienstag luden die Mannen der SSG Humboldt zum Pokalspiel der 2. Runde. Auf dem Papier waren wir natürlich klarer Favorit gegen den Stadtligisten. Nach gewohnter Erwärmung appellierte Übungsleiter Nischwitz, den Gegner nicht zu unterschätzen und hochkonzentriert aufzutreten, um das Spiel möglicherweise schon bis zur Halbzeitpause zu entscheiden.

Das Spiel begann und wir erarbeiteten uns eine schnelle 4:0 Führung nach 5 Minuten. Nach 10 Minuten stand ein 6:1 auf der Anzeigetafel. Scheint wohl ein Leichtes zu werden, wird sich da schon der ein oder andere Köpenicker gedacht haben, doch mit solch einer Einstellung kann man auch gegen unterklassige Gegner auf die Nase fallen. Wir schalteten gefühlt zwei Gänge zurück und die Gastgeber kämpften sich ran. Drei Tore in Folge zum 6:4 reichten, um Trainer Nischwitz die grüne Karte zu entlocken. Es wurde die fehlende Einstellung, die fehlende Kommunikation in der Abwehr sowie Unkonzentriertheiten im Angriff angekreidet. Wenn wir das Spiel, wie gefordert, so früh wie möglich entscheiden wollen, mussten wir uns definitiv steigern.

SG OSF II vs KSV Ajax 31:24 ( 15:14 )

Geschrieben von Super User am . Veröffentlicht in 1.Männer

Was braucht man, um einen Sonntagabend definitiv in den Sand zu setzen?
Ein Spiel um 20 Uhr in Schöneberg und laut Spielbericht nur 4, doch subjektiv deutlich mehr 2-Minuten-Strafen in der 2. Halbzeit.

Doch fangen wir mal mit den Voraussetzungen an: mit Dennis, Ronny, Kupi und Jan fehlten uns 4 sehr wichtige Männer. Tatkräftige Unterstützung erhielten wir freundlicher Weise von Steve, Benni, Christian und nochmal Steve aus der Zwoten. VIELEN DANK!

Begonnen haben wir das Spiel mit 2 Gegentoren in 4 Minuten, vorne hat´s dann erst geklappt als Janis das erste Tor geworfen hat. Nach 5 weiteren Minuten stand es 4:4, danach war es ein Kopf-an-Kopf-Rennen bis zum 10:10 und wir sogar mit 2 Toren in Führung gingen. Der Trainer von OSF reagierte sofort mit einer Auszeit und durch diese Ansprache warfen die Jungs von OSF 3 Tore in Folge, bevor Pitti die grüne Karte zog, um einfach mal den Schwung rauszunehmen. Zum Ende der ersten Halbzeit stand es 15:14, alles noch offen.

Ü40/2 Heimspiel gegen Buckow

Geschrieben von Super User am . Veröffentlicht in Alte Herren ü40 II

Samstagabend späte Stunde und ein Heimspiel der alten Säcke. Gegner war wieder einmal die Mannschaft von Buckow. Kurzfristig musste Martin Ziems als Pfeife herhalten und ich als Verletzter saß am Kampfgericht. Ich kann Euch sagen, zuschauen macht echt kein Spaß! Zum Spiel: in der ersten Halbzeit nach langsamen Beginn eilte Buckow stetig davon, so dass wir zwischenzeitlich 2:8 hinten lagen. Nach der längst fälligen Auszeit fangen wir uns wieder etwas und kommen zum Pausentee mit 6:9 wieder etwas ran. Pausen sind eh nicht unser Ding, wenn auch aus lufttechnischen Gründen überlebensnotwendig. Dem Spielfluss tut es meist nie gut. Direkt nach dem Wiederanpfiff durch besagter Pfeife vollkommen unnötig ein 7 Torelauf von Buckow. Warum? Ich sag ja, Zuschauen ist nicht schön! Dann kamen wir auch durch das Durchsetzen der Pfeife von klaren, konsequenten Entscheidungen wieder ins Spiel aber der Vorsprung war zu groß. Endergebnis, klar und verdient, 13:18 für Buckow. Fazit: Spielerausfälle sind immer doof und in unserem Rahmen nicht zu kompensieren. Und leider waren wir nicht in der Lage, Buckow, die an diesem Abend besiegbar waren, zu ärgern. Eins möchte ich noch als Positives erwähnen, zum Ende hatte Christian einen Lauf von 6 Toren, also werden wir eine Spielzeitverlängerung beantragen, dann klappt es auch mit einem Sieg. In diesem Sinne Aufstehen, Schnauze putzen und weiter spielen!

Haut `se weg! Der junge Alte

KSV Ajax vs. Berliner TSC ll - 34:22

Geschrieben von Super User am . Veröffentlicht in 1.Frauen

Am Sonntag war es endlich soweit, wir bestritten das erste Saisonspiel in der Ajax Arena. Schon vor Spielbeginn waren die Ziele klar gesetzt, zwei Punkte und positive Nachrichten für Acki, welcher an diesem Tag seinen Geburtstag feierte.

Also starteten wir nach einer guten Aufwärmung in die erste Halbzeit. Diese verlief etwas zäh und irgendwie fanden wir nicht so gut in den Rhythmus des Spiels. Schon in den ersten Minuten wurden einige 7-Meter gepfiffen, jedoch hielt unsere liebe Franzi zwei der drei Würfe und wir konnten einige auf der Gegenseite verwandeln. Als kurze Randnotiz, ein großes Lob an Vivi, welche sechs von sechs 7- Metern verwandeln konnte. Super!!!

Das Spiel plätscherte vor sich hin und wir konnten die, von uns erarbeiteten Chancen nicht nutzen und verwerten, die Trefferquote war einfach zu gering und unsere Fehlerquote zu hoch. So verliefen die ersten 21 Minuten knapp mit einem Abstand von nur zwei bis drei Toren.

Als unsere Unsicherheit immer größer wurde, zog Björn im richtigen Moment die Time-Out Karte und so kommen wir wohl zum lehrenden Punkt im Spiel, denn zehn Minuten reichen vollkommen aus, um die gesamte Atmosphäre zu drehen. Mit Motivation kämpften wir uns selbst aus unseren Tief und gingen mit einem Stand von 14:10 in die Halbzeitpause.

Tja…nun wollten wir uns nichts mehr nehmen lassen, gemeinsam kämpften wir, verwerteten Chancen, hielten eine super Abwehr und holten uns die Bälle aus dem Angriff des Gegners.

Wir machten das Spiel dingsicher mit einem Endstand von 34:22.

Fazit: Punkte bleiben zuhause, ein Kasten Bier für den 30. Treffer von Pumo und eine Flasche Sekt für Lottis ersten Saisontreffer. Somit auf geht’s mit Motivation in die nächsten Spiele.

KSV Ajax – BTV 1850 22:25 (9:12)

Geschrieben von Super User am . Veröffentlicht in 1.Männer

Der dritte Verbandsligaspieltag der Saison 19/20 stand an und in der heimischen AJAX-Arena durften wir den letztjährigen Tabellennachbarn BTV 1850 begrüßen. Nach zwei erfolgreichen Auftaktsiegen war die vorgegebene Richtung für dieses Spiel klar erkennbar: Weiter vorwärts - ein Sieg sollte her! Doch Coach Nischwitz mahnte an, dass mit uns und dem BTV zwei ebenbürtige Mannschaften aufeinanderstoßen und der Erfolg sich nur daran messen würde, welches Team den Sieg mehr will… Er sollte mit seiner Vorahnung Recht behalten.
So startete das Spiel…
Prompt lieferten wir uns einen offenen Schlagabtausch mit den angereisten Gästen, in dem sich bis zur 15. Spielminute keine der beiden Mannschaften merklich absetzen konnte. Doch dann kündigte sich das Unheil schon an: Wir ließen im Angriff viel zu viele Chancen liegen und unser Gegner konnte immer wieder über die zweite Welle über einfache Tore abschließen. Unsere Deckung hingegen präsentierte sich an diesem Samstag souveräner als noch zuvor in den beiden bereits vergangenen Spielen (30 und 31 Gegentore) und konnte somit die schlechte Chancenverwertung im Angriff zumindest etwas kompensieren. So gingen wir mit einem Stand von 9:12 in die Halbzeit.

KSV Ajax vs. VfL Tegel 29:23 (18:9)

Geschrieben von Super User am . Veröffentlicht in mC-Jugend

Berlin-Köpenick 12:55 Uhr, Luftfeuchte: 69%, Barometer: 1024 mbar – Nach und nach trafen die letzten Spieler und Trainer, zur Erleichterung der restlichen Mannschaft, ein. Aufgeregt wurde über die Chancen des anstehenden Spieles diskutiert, wobei Jimmy sich ganz besonders freute, da Ole nicht anwesend war und er somit durchspielen konnte. Nach dem sich auch die Letzten umgezogen hatten, trafen wir uns in der Halle. Dort bereiteten wir, unter Raik´s Anweisungen, die Halle vor: trugen Bänke, hängten Plakate auf und machten die Halle startklar. Nach dem das abgeschlossen war begannen wir mit der Erwärmung.

Berlin-Köpenick 13:50 Uhr – Luftfeuchte: 100 %, Barometer: kaputt - In der Kabine wurden Marcos, Finn und Matteo von ihrem ehemaligen Trainer verabschiedet, bekamen ein kleines Geschenk und waren ab dem Moment vollwertige Mitglieder unserer Mannschaft. Anschließend berichtete uns Schmiddi von seiner anstrengenden Analyse und dem daraus resultierenden Ergebnis, das die Nummer 11 und 12 die gefährlichsten Gegenspieler seien.

Berlin-Köpenick 14:00 Uhr – das Haar sitzt!!! - Pünktlich begann das Spiel und wir erwischten, anders als im letzten Spiel, einen guten Start. Philip warf das erste Tor und nach ca. 4 Minuten Stand es schon 4:1 für uns. Die Abwehr auf den Außenpositionen klappte schon besser als im letzten Spiel. Dazu kam, dass wir weniger Fehlpässe spielten und somit eine bessere Abschlussquote erreichten. Til im Tor hielt besser als im letzten Spiel (wo er nicht schlecht war ), auch einen 7-Meter konnte er entschärfen. So kam es, dass es Ende der ersten Halbzeit schon 18:9 für uns stand.

Berlin-Köpenick 14:40 Uhr – das Haar sitzt nicht mehr so!!! - Nach dem wir in der Kabine über Optimierungen in Angriff und Abwehr gesprochen hatten, gingen wir gut gelaunt und hoch motiviert in die zweite Halbzeit. Wir waren uns einig, dass wir das wir dieses Spiel gewinnen mussten. Wir starteten mit derselben Aufstellung mit der aufgehört hatten und es ging auch genauso gut weiter. Erst gegen Mitte der zweiten Halbzeit wurde es noch einmal spannend. Im Angriff warfen wir nur noch auf den Torwart und diesen somit berühmt. Aber auch diese unkonzentrierte Phase konnte den Sieg nicht verhindern und so gewannen wir das Spiel gegen Tegel mit 29:23 und holten den 2. Sieg in dieser Saison. Nachdem Raik uns darauf hingewiesen hatte, dass es dieses Mal Heimsieg und nicht Auswärtssieg heißen müsste, ließen wir uns von den Eltern und Zuschauern beklatschen, bevor wir gut gelaunt in die Kabine gingen.

Berlin-Köpenick 15:30 Uhr – Luftfeuchte: abnehmend, Barometer: hat keiner mehr draufgeschaut aber die Haare sitzen langsam wieder  - Wir aßen der Tradition nach jeder ein Stück von Philip´s Ajax-Kuchen mit Erdbeergeschmack. Danke Philip. Bevor wir die Kabine verlassen konnten, wurden wir von Raik aufgefordert, uns das 1.Männer Spiel KSV Ajax vs. BTV 1850 anzuschauen.
Der Oktober ist bei uns spielfreier Monat, aber am 03. November geht es dann auswärts weiter gegen den SG Narva II.

Finn
Anmerkung der Redaktion:
Lieber Finn, es gehört schon eine Menge dazu, ohne Aufforderung und ganz freiwillig einen Spielbericht zu schreiben, dafür großen Dank. Aber noch viel mehr gehört dazu, sich immer in den Dienst der Mannschaft zu stellen, obwohl du leider nicht spielberechtigt bist, weil du ein paar Tage zu früh geboren bist. Das Team kann sich glücklich schätzen, jemanden wie dich in seinen Reihen zu haben…ganz großer Sport!!!

SG Hermsd.-Waidm.lust II - KSV Ajax II 22:20 (9:12)

Geschrieben von Super User am . Veröffentlicht in 2.Männer

Hallo!
Im heutigen Spielbericht halte ich mich an die drei Regeln des Handballspiels:
1. Wir reden nicht über den Schiedsrichter
2. Wir reden nicht über den Schiedsrichter
3. Wir reden nicht über den Schiedsrichter

Also nun in medias res. Nach dem Debakel gegen Narva letzte Woche wollten wir es natürlich besser machen; wie gesagt, „schlechter“ stand leider nicht mehr zur Auswahl. Zu diesem Zwecke begab sicher der Ajax-Tross einmal quer durch die Stadt, um die Stadt, unter der Stadt hindurch ans ganz andere Ende zur SG Hermsd.-Waidm.lust II. Dort wollten wir zur (Ironie an) besten Anwurfzeit (Ironie aus) um 18.45 unserer ersten Mannschaft nacheifern, die gegen die erste Vertretung des Gastgebers am Samstag ihr Verbandsligaspiel souverän gewonnen hatte.
Nachdem uns der gegnerische Trainer vor dem Spiel noch um unsere volle Bank beneidet hatte, mussten wir feststellen, dass auch bei der Heimtruppe kein Platz mehr auf dem Spielberichtsbogen leer geblieben war. Totrennen würden wir den Gegner also schonmal nicht (ist auch ehrlich gesagt nicht wirklich unsere Spezialität). Zwar liessen wir am Anfang, wie es sich für Gäste gehört, den Hausherren den Vortritt. Ab der 8. Minute legten wir irgendeinen Schalter um – wer weiß, welcher und wo der ist, bitte melden – und machten ab da aus einem 4:1 ein 4:5. Wie schon im ersten Spiel standen wir von Anfang an ziemlich gut in der Abwehr, Schröder machte (mal wieder) einen unglaublich guten Job, und wenn man etwas bemängeln wollte, dann war es (mal wieder) die mangelhafte Chancenverwertung. Trotzdem nahmen wir den Kampf an, und führten zur Halbzeit 9:12.
In der zweiten Hälfte konnten wir zwar das erste Tor machen, ließen uns dann aber von den seltsamen Entscheidungen des… oh kuck mal da, ein Ablenkungsmanöver! Wie gesagt, wir verloren Contenance und Faden und Linie und Tape (glücklicherweise noch keine Körperteile) und fielen im Allgemeinen auseinander. In dieser Phase war Hermsdorf einfach abgebrühter und nutzte das, um unseren Vorsprung beharrlich Stück für Stück abzutragen. Und so herrschte in der 44. Minute zum ersten Mal Gleichstand (16:16). Wir konzentrierten uns viel zu wenig auf das Spiel, und fast ausschließlich auf den Mann in … oh, was ist das? Ist es ein Vogel? Ist es ein Flugzeug? (ok, die Anspielung wird wieder kaum jemand verstehen). Jedenfalls machten wir vorne Fehler um Fehler. Und ohne die Leistung des gegnerischen Torwarts schmälern zu wollen, es gelang uns inzwischen souverän, jede seiner Bewegungen vorauszuahnen und ihn an allen möglichen Körperteilen zu treffen. Das konnten wir im Endeffekt nicht mehr kompensieren. Wir verloren das Spiel verdient mit 20:22 (sowie das Opferlamm Thomas aka „Trainer A“ mittels roter Karte wegen Meckern).
Irgendwie ist die Situation sehr seltsam: In der Abwehr stehen wir sicher und selbstbewusst, und sobald wir die Mittellinie überschreiten, scheinen wir alles über das Handballspielen verlernt zu haben. Das müssen wir dringend abstellen, sonst dürfte das eine trübe Saison werden.

Schöne Grüße,
Micha

P.S.: Es soll uns ja keiner mangelndes soziales Engagement vorwerfen: Im Publikum saßen einige Herren (aus Taktgefühl und mangels eines anderen Begriffs nennen wir sie mal „Fans“), denen wohl die Niederlage der ersten Mannschaft von Vortag schwerst aufs Gemüt geschlagen war. Wir freuen uns, dass sie sich bei unserem Spiel abreagieren konnten, und hoffen, dass sie wieder völlig gesundet sind. Der kleine Obulus für diese psychologische Glanzleistung unsererseits beträgt lediglich eine Kiste feinsten Biers, abzuliefern gerne beim Rückspiel. Bitteschön, gern geschehen!

SG Hermsdorf-Waidmannslust – KSV Ajax 32:38 (15:18)

Geschrieben von Super User am . Veröffentlicht in 1.Männer

Nachdem wir am vergangenen Wochenende bereits die ersten Punkte im Heimspiel gegen Rudow einfahren konnten, stand diese Woche das nächste Pflichtspiel auf dem Programm. Also ging es am Samstag für uns nach Waidmannslust gegen den Aufsteiger aus der Landesliga. Die Mannschaft um Trainer Rene Günzel ist eine sehr junge Truppe, die ihre Stärken vor allem im Tempospiel besitzt. Wir mussten also unsere Angriffe konzentriert ausspielen um den Gegner in den Positionsangriff zu zwingen.
Verletzungsbedingt mussten wir auf Propper verzichten, Maiki feierte den 80. Geburtstag seines Opas und Übungsleiter Nischwitz, der souverän von Seebi vertreten wurde, befand sich auf einem Segelschiff in Kroatien. Dennoch hatten wir noch 12 spielfreudige Köpenicker auf der Bank, die gewillt waren, alles für die nächsten zwei Punkte in die Waagschale zu werfen. Das Spiel begann auf beiden Seiten sehr hektisch und so fielen in den ersten Minuten auf beiden Seiten viele Tore. Unserer Abwehr fehlte im Mittelblock meist der entscheidende Schritt zum Nebenmann und so konnten die wendigen Spieler der SG ohne große Probleme zu einfachen Torabschlüssen gelangen. Im Angriff konnten wir hingegen unsere körperliche Überlegenheit ausspielen und so ebenfalls mehrfach einnetzen. Vor allem Julien machte auf außen eine bärenstarke Partie und konnte mit einer Trefferquote von etwa 80 % und insgesamt 8 Toren überzeugen. Bis zur Mitte der zweiten Halbzeit konnte Hermsdorf immer wieder in Führung gehen, doch wir glichen wieder aus und konnten nach 27 Minuten auch wieder die Führung übernehmen und bis zur Halbzeit auf 3 Tore ausbauen. Im Angriff lief alles nach Plan und so konnten wir mit unseren 18 geworfenen Toren mehr als zufrieden sein. Doch unserer Abwehr fehlte zu oft der Zugriff auf den Gegenspieler. Vor allem der Mittelmann der SG bereitete uns arge Probleme und so entschied sich Seebi die Nummer 5 zu Beginn der zweiten Halbzeit in Manndeckung zu nehmen. Dies war auch zunächst von Erfolg gekrönt und so konnten wir uns Stück für Stück absetzen. Im Angriff spielten wir uns weiter einfache Chancen im 1:1 über die Mitte oder die Halbpositionen heraus oder räumten immer wieder auf rechts außen ab. Und so konnten wir nach 5 Minuten der zweiten Halbzeit den Vorsprung auf 6 Tore verdoppeln.(18:24) Danach entwickelte sich erneut ein offener Schlagabtausch beider Seiten. Mit einer Umstellung auf eine offensivere Deckung versuchten uns die Gastgeber noch einmal vor Probleme zu stellen, doch wir spielten unsere Angriffe klar und routiniert aus und auch Robert konnte wieder über seinen mittlerweile schon fast klassischen Rückraum-Hüftwurf zum Torerfolg kommen. Durch unsere katastrophale Abwehr gelang es uns nicht, den Vorsprung noch weiter auszubauen. Da wir jedoch zumindest im Angriff eine sehr starke Leistung zeigten, geriet unsere Führung nicht mehr ins Wanken und so brachten wir die Führung mehr oder weniger souverän über die Zeit. Endstand 32:38. Auswärtssieg !!!

Fazit: Wir haben wahrlich nicht unsere beste Leistung gezeigt. Insbesondere Defensiv müssen wir uns deutlich verbessern. Immerhin haben wir jetzt in beiden Spielen 30 Tore kassiert. Daran müssen wir arbeiten. Dennoch konnten wir bisher beide Partien gewinnen und stehen somit auf dem zweiten Tabellenplatz.

Das beste kommt wie immer zum Schluss.

Ein danke an unsere Fans, die zu dieser späten Stunde den Weg nach Waidmannslust auf sich genommen haben um uns zu unterstützen.

In diesem Sinne.
Haut'se WEG !!!
Schmiddi