2.Männer

Trainer
Steffen Seeber

Trainingszeiten - 2.Männer
Di: 20.00 - 22.00 Archenhold-Gymnasium
Do: 20.30 - 22:00 Siriusstraße

KSV Ajax II – BTV 1850 III 30:27 (18:11)

Geschrieben von Super User am . Veröffentlicht in 2.Männer

Schlechte Gastgeber!

Bevor ich über unser Spiel gegen BTV 1850 III berichte ist es natürlich meine traurige Chronistenpflicht, auch ein paar Worte über die Partie am Vorwochenende gegen OSF IV zu verlieren. Also… OH! KUCK MAL DA, EIN ABLENKUNGSMANÖVER…! Schade, jetzt habt ihr den Bericht über die dumme und unnötige Niederlage gegen die „Mannschaft der Rückrunde“ (?) verpasst, tut mir leid…

KSV Ajax II - Sp.Vg. Blau-Weiß 1890 II 31:34 (16:17)

Geschrieben von Super User am . Veröffentlicht in 2.Männer

Eine glorreiche Abwehrschlacht… sieht ganz anders aus!

Zuerst muss ich mich für die verspätete Ablieferung dieses Berichts entschuldigen. Man schreibt einfach lieber und lustiger über Siege als über Niederlagen! Um einen Kollegen der Spielberichte schreibenden Zunft zu zitieren: Spielberichte über ärgerlicherweise verlorene Spiele zu schreiben ist so „…als ob man gezwungen wird, einen wirklich schlechten Film noch ein zweites Mal anzusehen und dafür auch noch Eintritt zahlen zu müssen.“ Egal, jetzt ist er ja da…
Zurück in der Ajax-Arena! Alleine das hätte Ansporn genug sein sollen, im Spitzenspiel gegen den direkten Tabellennachbarn Blau-Weiß eine richtige Klasseleistung aufs Parkett (bzw. den frischen Plastikboden) zu legen. Und teilweise – sprich: im Angriff – gelang uns das auch. Blau-Weiß mehr als 30 Tore einzuschenken, das hat in dieser Saison auch erst eine andere Truppe geschafft. Insofern müssen wir uns an diesem Ende des Feldes nichts vorwerfen. Aber leider gilt immer noch die doofe, wenn auch in den Regularien so festgeschriebene Regel, dass derjenige das Spiel gewinnt, der mehr Tore als der Gegner wirft. Und wenn man, wie wir an diesem Tag, 34 Tore zulässt, dann verlässt man den Platz halt als erster Sieger von hinten.

SCC II – KSV Ajax II 26:28 (13:14)

Geschrieben von Super User am . Veröffentlicht in 2.Männer

Neues Jahr, neues … nö, nicht Glück, sondern echter Kampf!

Charlottenburg… unendliche Weiten ( jedenfalls für Sportfreund Höfer )… wir schreiben das Jahr 2019. Dies sind die Abenteuer der zweiten Mannschaft des KSV Ajax, die Lichtjahre von … ach egal! Im heutigen ersten Spiel des neuen Jahres ging es auf die andere Seite der Stadt. Es stand die Partie gegen die erste Mannschaft (Verzeihung, jetzt habe ich mich verschrieben, es muss heißen: die ZWEITE Mannschaft ;-) ) des Sport-Club Charlottenburg auf dem Spielplan. Ich habe hier schon öfter auf den Wundertütencharakter so mancher Truppe in dieser Liga hingewiesen, und der SCC macht da keine Ausnahme. Drittletzter Tabellenplatz, aber eine Tordifferenz von nur -3! Das spricht für einen Gegner, der oft knapp und vermutlich unglücklich verloren hat und der einem bei passender Gelegenheit schnell mal das Fell über die Ohren zieht. Trivia: In genau dieser Halle hatte uns Seeber vor mehr als drei Jahren das erste Mal aushilfsweise gecoacht, damals noch zusammen mit Jörg während seines leider viel zu kurzen Gastspiels bei Ajax. Es ging auch damals gegen den SCC, und wir hatten ein hart umkämpftes Spiel souverän gewonnen… also ein gutes Omen. Außerdem war unser Maskottchen wieder dabei und sollte durch seine positiven Vibes das Fehlen des Edelfans kompensieren.

SG FES II – KSV Ajax II 22:38 (11:22)

Geschrieben von Super User am . Veröffentlicht in 2.Männer

„Die Opfergabe“ oder „Die Rückkehr des Propper“

Man erinnere sich an das letzte Spiel in der Halle am Blumberger Damm. Es war Februar, wir waren personell massiv unterbesetzt, kein Schiedsrichter weit und breit, FES II war deutlicher Favorit, und wir gewannen trotzdem souverän! Lange Zeit wurde gegrübelt, welche Gründe dieser schöne Sieg hatte, und wie man diesen Erfolg wiederholen könnte. Die Lösung: Ein Blutopfer! Damals mussten wir Brudi opfern, der es gleich übertrieb und meinte, er könne diese hehre Aufgabe gleich mit dem Erwerb einer schmissigen Narbe im Gesicht verbinden (im Zuge dessen hatte er dann gleich den Hallenboden großflächig „geweiht“). Heute probierten wir es zunächst mit einem Brillenopfer (sorry dafür, wir werden den Übeltäter zur Rechenschaft ziehen! Max, es gibt doch sicher einen Passus „Zuschauer-verletzen-Kiste“ o.ä. im Regelwerk?!). Das schien möglicherweise aber noch nicht ausreichend, Fred musste sich erst noch ein wenig am Bein verletzen, um die Handballgötter milde zu stimmen (Nur ein bisschen Blut am Bein? Weichei!).

Pfeffersport II - KSV Ajax II 25:20 (12:8)

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Der Fluch des sechsten Platzes…

Am Anfang ein Zitat (und zwar ein korrekt zugeordnetes): „Tabellensechster gegen den ungeschlagenen Tabellenführer, das waren die Vorzeichen unserer Partie am 12.11. Die Rollen waren klar verteilt, und das führte dann auch naturgemäß zu den entsprechenden Einstellungen der Teams. Pfeffersport hatte nichts zu verlieren, und natürlich ist man gegen den Ligaprimus immer maximal motiviert.“ (Der Chronist)

KSV Ajax II – HSG Kreuzberg III 33:23 ( 16:12 )

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Schritt für Schritt…

… wollten wir unser Spiel gegen die HSG Kreuzberg aufziehen. Nicht ungeduldig werden, auf Chancen warten, hinten sicher stehen und sich nicht von gegnerischer Hektik anstecken oder Passivität einlullen lassen; kurz gesagt, wir wollten unser Spiel spielen und nicht das des Gegners. Wie das NICHT geht, hatten wir in der vorhergehenden Woche bei der Niederlage gegen Pfeffersport fast in Perfektion demonstriert. Ob wir unsere Vorgaben gerade gegen eine Mannschaft würden umsetzen können, die ebenso wie wir erst eine Niederlage auf dem Konto stehen hatte und damit sicherlich zu den gefährlicheren Truppen gehört, das sollte sich in diesem Spiel zeigen.

Pfeffersport II - KSV Ajax II 26:25 (12:12)

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Döner, Frittenfett und Eierkuchen…..
Tabellensechster gegen den ungeschlagenen Tabellenführer, das waren die Vorzeichen unserer Partie am 12.11. Die Rollen waren klar verteilt, und das führte dann auch naturgemäß zu den entsprechenden Einstellungen der Teams. Pfeffersport hatte nichts zu verlieren, und natürlich ist man gegen den Ligaprimus immer maximal motiviert. Wir hingegen hatten (trotz reichlich gegenteiliger Behauptungen im Vorfeld) das Spiel möglicherweise als eines der leichteren dieser Saison eingestuft. Beide Geisteshaltungen zeigten sich dann schon während der Erwärmung. Während Pfeffersport heiß wie das sprichwörtliche Frittenfett war, erinnerten wir mit unserer Haltung in großen Teilen eher an den Stapel Eierkuchen, der seit Stunden unbeachtet unter den Warmhaltelampen der Firmenkantine liegt. Dabei half es auch nicht wirklich, dass das Spiel ohnehin verzögert angepfiffen werden sollte, sich dann auch noch Probleme mit dem Rechner ergaben, und sich zunächst weder Sportfreunde für das Kampfgericht noch Schiedsrichter finden ließen. Hier sei den beiden Pfeffersportlern gedankt, die diese wahrlich undankbare Aufgabe auf dem Feld schließlich übernommen und auch sehr ordentlich erledigt haben – ich würde es nicht machen wollen.

SG Narva IV – KSV Ajax II 25:28 (13:17)

Geschrieben von Super User am . Veröffentlicht in 2.Männer

Gewonnen… aber auch nicht mehr.

Das heutige Spiel sollte uns und allen Anwesenden mal wieder klar vor Augen führen, dass man keinen Gegner unterschätzen darf und jede Partie ernst nehmen muss. Auf dem Papier war die Sache klar: Der ungeschlagenen Tabellenführer (für die“ Gelegenheitsspielberichtsleser“: das sind wir) traf auf den Tabellenvorletzten. Alles andere als ein Sieg wäre damit inakzeptabel gewesen. Aber (oder sogar ABER!): Narva hatte trotz vier Niederlagen auch nur ein Torverhältnis von -7, hat also meist sehr knapp verloren (einschließlich einer Niederlage am grünen Tisch). Und gegen Kreuzberg III wirft man auch nicht mal einfach so 30 Tore.

KSV AJAX II – SSG Humboldt 33:28 ( 17:16 )

Geschrieben von Super User am . Veröffentlicht in 2.Männer

Heimspieltag in der Arche. Nachdem schon der Samstag vor zwei Wochen ausschließlich mit Siegen des KSV endete, wollten wir diesen Spieltag ähnlich gestalten. Die zweitattraktivste Mannschaft des Vereins (der werte Meesta wird seinen Fehler diesbezüglich eines Tages einsehen, da bin ich mir sicher), die Ü40, hatte mit einem 46:15-Erfolg über FES die Messlatte recht hoch gelegt, hatte daraufhin verlängerten Ausgang erhalten und vergnügte sich mit Hopfenkaltschale auf der Tribüne. Die A-Jugend gewann ihr Spiel ebenfalls und am Ende trotz einiger Aufregung recht klar gegen Z88 mit 33:28. Die Bühne war also bereitet für einen krönenden Abschluss!
Die SSG-Humboldt hatte drei ihrer vier Spiele der noch jungen Saison gewonnen und gegen Kreuzberg mit nur einem Tor (20:19) verloren. Es war also klar, dass da ein ernstzunehmender Gegner in der Arche zu Gast sein würde, der zudem den torgefährlichsten Spieler der Liga in seinen Reihen besaß. Eines gleich vorneweg: diesen Spieler sollten auch wir heute kaum in den Griff bekommen.