2.Männer

Trainer
Steffen Seeber

Trainingszeiten - 2.Männer
Di: 20.00 - 22.00 Archenhold-Gymnasium
Do: 20.30 - 22:00 Siriusstraße

SG Narva IV – KSV Ajax II 25:28 (13:17)

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Gewonnen… aber auch nicht mehr.

Das heutige Spiel sollte uns und allen Anwesenden mal wieder klar vor Augen führen, dass man keinen Gegner unterschätzen darf und jede Partie ernst nehmen muss. Auf dem Papier war die Sache klar: Der ungeschlagenen Tabellenführer (für die“ Gelegenheitsspielberichtsleser“: das sind wir) traf auf den Tabellenvorletzten. Alles andere als ein Sieg wäre damit inakzeptabel gewesen. Aber (oder sogar ABER!): Narva hatte trotz vier Niederlagen auch nur ein Torverhältnis von -7, hat also meist sehr knapp verloren (einschließlich einer Niederlage am grünen Tisch). Und gegen Kreuzberg III wirft man auch nicht mal einfach so 30 Tore.

KSV AJAX II – SSG Humboldt 33:28 ( 17:16 )

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Heimspieltag in der Arche. Nachdem schon der Samstag vor zwei Wochen ausschließlich mit Siegen des KSV endete, wollten wir diesen Spieltag ähnlich gestalten. Die zweitattraktivste Mannschaft des Vereins (der werte Meesta wird seinen Fehler diesbezüglich eines Tages einsehen, da bin ich mir sicher), die Ü40, hatte mit einem 46:15-Erfolg über FES die Messlatte recht hoch gelegt, hatte daraufhin verlängerten Ausgang erhalten und vergnügte sich mit Hopfenkaltschale auf der Tribüne. Die A-Jugend gewann ihr Spiel ebenfalls und am Ende trotz einiger Aufregung recht klar gegen Z88 mit 33:28. Die Bühne war also bereitet für einen krönenden Abschluss!
Die SSG-Humboldt hatte drei ihrer vier Spiele der noch jungen Saison gewonnen und gegen Kreuzberg mit nur einem Tor (20:19) verloren. Es war also klar, dass da ein ernstzunehmender Gegner in der Arche zu Gast sein würde, der zudem den torgefährlichsten Spieler der Liga in seinen Reihen besaß. Eines gleich vorneweg: diesen Spieler sollten auch wir heute kaum in den Griff bekommen.

BTV 1850 III – KSV Ajax II 26:28 (14:14)

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Keine Ruhe vor dem Sturm

So trifft man sich am Samstagnachmittag bei der dritten Vertretung von BTV 1850 und stellt erst einmal fest, irgendwas ist anders. Aufgrund der Sanierung der halleneigenen Kabinen, wurden diese kurzerhand in Form von Containern auf den Parkplatz der Halle verlegt. Von dort aus ging es dann in die Halle, in der man auch nach Erwärmung und 60 Minuten spielen nicht warm werden wollte. Obendrauf musste unser Mittelmann Atze aufgrund eines Sehnenrisses im Finger das Spiel aussetzen und unser Torwart Micha zog es vor, sich im ganz hohen Norden Europas rumzutreiben. Des Weiteren stießen meine Wenigkeit und der Kollege TJ erst gegen Ende der Erwärmung zum Team. Alles irgendwie komisch – und so war auch das Spiel.

KSV Ajax II – SG OSF IV 39:22 (19:8)

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Ok, angesichts des Ergebnisses erübrigt sich jeder Versuch, Spannung bezüglich des Spielverlaufs aufzubauen. Es war ein klarer Start-Ziel-Sieg, der auch in dieser Höhe absolut verdient war. Aber wer mich kennt, der weiß, dass ich auch (oder insbesondere) in einer derart klaren Suppe noch ein Haar finden werde… dazu später mehr.
Seebers Saisonstart stand an. Nachdem uns SCC ja das erste Spiel verweigert und der Trainer letzte Woche Kultururlaub genommen hatte, durfte er jetzt also das erste Mal auf der Bank Platz nehmen. Wir hatten die SG OSF IV zu Gast. Wie ich annehme, erlitt diese sympathische Truppe das Schicksal aller vierten (oder auch dritten oder zweiten) Mannschaften: wenn im Verein Spielermangel herrscht, dann wird unten geplündert. Daher war der Gegner heute mit 8 Mann angetreten und musste einen Feldspieler ins Tor stellen. An dieser Stelle meine Hochachtung: viele andere Mannschaften wären bei einer solchen Konstellation gar nicht erst angetreten und hätten sich eine vergleichsweise schmerzfreie „0:0-Niederlage“ abgeholt. Währenddessen konnten wir eine volle Bank vorweisen und hatten sogar das Luxusproblem, Spieler nicht mit aufs Protokoll schreiben zu können. Einziger Wermutstropfen vor dem Spiel: Bei der Erwärmung versuchte Atze einen Ball kunstvoll lediglich mit der Ringfingerspitze der linken Hand zu fangen… wofür sich dieser Finger (wie sich nach dem Spiel herausstellte) mit einer gerissenen Strecksehne bedankte. Dennoch, es wäre also alles für eine krachende Blamage vorbereitet gewesen.

Sp.Vg. Blau-Weiß 1890 II – KSV Ajax II 25:26 (13:13)

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Endlich! Die Saison hat auch für uns endlich begonnen! Nach dem SCC II letzte Woche kein spielfähiges Team zusammentrommeln konnte und uns damit bereits vor dem ersten Ligaspiel die Tabellenführung bescherte, waren wir am Samstag um 20:00 Uhr zur Sp.Vg. Blau-Weiß geladen. Wer sich im Berliner Handball ein wenig auskennt der weiß, dass BW in allen Ligen mit Ambitionen antritt und auch eine ausreichende Personaldecke besitzt, um jede Mannschaft mit qualifiziertem Personal auszustatten. So auch diesmal; zu Beginn der Erwärmung liefen gerade einmal sieben Mann im weißem Trikot in der Halle herum, aber nachdem noch ein paar Spieler aus den verschiedensten Ecken (und anderen Mannschaften) des Vereins hervorgeholt wurden, standen dann doch 12 Sportfreunde auf dem Protokoll. Wenn man zudem bedenkt, dass Blau-Weiß letzte Woche FES II (auch keine Gurkentruppe!) mit 15 Toren Differenz abgefieselt hatte, dann war klar, dass uns ein heißer Tanz bevorstehen würde.

SG NARVA Berlin IV - SG Ajax/Altglienicke II 23:26 (13:12)

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Ein Samstag im April, ein herrlicher Frühlingstag mit leuchtend blauem Himmel… was macht man da? Genau, man begibt sich in einen großen Raum, gut abgeschirmt von jeglichem Sonnenschein und betätigt sich sportlich. Oder in meinem Fall, man lässt andere sich sportlich betätigen…
Der große Raum befand sich diesmal in der Gürtelstrasse. Zwar trug (und trägt, soviel vorweg) Narva die rote Laterne, aber zum einen war man bei den Hausherren heiß darauf, diese abzugeben. Zum anderen muss man immer vorsichtig sein bei einem Gegner, der im vorausgegangenen Spiel immerhin nur mit 2 Toren Differenz gegen Neukölln verloren und im Laufe dieser Saison auch Kreuzberg schon ein Unentschieden abgerungen hatte. Für uns dagegen ging es um die goldene Ananas (und auch die ist, wie kolportiert wird, nur goldfarben angestrichen). Im besten Fall war noch der fünfte Platz drin, ansonsten würden wir auf dem sechsten Rang bleiben. Dementsprechend dünn war auch unsere Personaldecke, einschließlich des erneut mitspielenden Trainers waren wir wieder mal nur 10 Leute. Narva hatte den verfügbaren Platz auf dem Spielprotokoll voll ausgenutzt, und wie man weiß, liegt bei diesem Verein an allen Ecken und Enden auch genug Talent herum, um zu jeder Zeit eine schlagkräftige Truppe auf die Platte zu stellen.

Füchse III – SG Ajax Altglienicke II 20:32 (11:16)

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Auf nach Reinickendorf!

Weil der durchschnittliche junge Mensch Berlins ja am Samstagabend nichts vorhat und meist eh nur gelangweilt vor seiner Playstation sitzt, hatte die Dritte der Füchse ein Einsehen und lud uns zu einem vergnüglichen Handballabend ein. Das Hinspiel in der Arche hatten wir gerade im Hinblick auf die reichlich vorhandenen Fans sehr unterhaltsam und vor allem spannend gestaltet und einen Vorsprung von sieben Toren gerade noch so über die Ziellinie gerettet. Und weil die Fankurve heute dünner besetzt war (die Cité Foch liegt aus Köpenicker Sicht am anderen Ende der – Berliner – Welt; dennoch hatten sich neben der immer treuen Kathi ein paar Hardcore-AJAXE auf der Tribünen eingefunden, darunter leider auch ich), durften wir einen eindeutigeren Spielverlauf anpeilen. Interessant war natürlich, wie wir uns dabei anstellen würden. Angesichts unseres sicheren (und langweiligen) Tabellenplatzes, der Wundertüteneigenschaften des Gegners und der Tatsache, dass mit Atze, Julian, Niklas, Tim, Steve und einigen anderen über die Hälfte der Mannschaft fehlte, hätte das auch eine fette Klatsche geben können. Aber um es vorwegzunehmen: ausnahmslos alle, die heute auf der Platte standen, haben hervorragend abgeliefert! Mein persönlicher Spezialdank gilt an dieser Stelle Paul aus der A-Jugend, der extra früher aus Hamburg zurück nach Berlin gefahren war, um mich dann mit einer ganzen Reihe von Glanzparaden mehr als würdig zu vertreten! 

SG Ajax / Altglienicke II - BSC Rehberge 23:29 (9:14)

Geschrieben von Super User am . Veröffentlicht in 2.Männer

Um es vorneweg zu sagen: ja, wir haben das Spiel verloren. Und sechs Tore sind im Handball eigentlich auch ein deutliches Ergebnis. Wieso ich dennoch nicht allzu traurig bin? Dazu zunächst ein paar Zahlen zum Gegner.

 

Rehberge wirft im Schnitt fast 33 Tore. Und kassiert nur 22. Das bedeutet eine Tordifferenz von 11 Toren pro Spiel! Im Hin“spiel“ (das eher als Hin“schlachtfest“ bezeichnet werden sollte), waren wir in der Afrikanischen Straße mit 43:21 unter die Räder gekommen. Alles andere als ein haushoher Sieg des Tabellenführers wäre also eine extrem unwahrscheinliche Überraschung gewesen. Das hieß, wir konnten völlig ohne Druck aufspielen, denn eine erneute Niederlage gegen Rehberge würde uns sicherlich kaum einer vorwerfen. Zumal wir natürlich wieder den Ausfall einiger Schlüsselspieler zu verdauen hatten.

SG GM/BTSV 1850 - SG Ajax / Altglienicke II 29:25

Geschrieben von Super User am . Veröffentlicht in 2.Männer

Was? Wo ist diese Halle? Wullenweberstrasse? Nie gehört… ist das noch in Berlin? So oder so ähnlich klangen einige der Reaktionen auf den heutigen Spielort. Anscheinend hatten auch einige des altgedienten Kaders in unseren Reihen noch nie das Vergnügen gehabt, dort aufzulaufen.

Dem heutigen Gegner hatten wir im Hinspiel mit dessen allerletzten Tor noch den Sieg geschenkt, nachdem wir das ganze Spiel über zum Teil mit fünf Toren geführt hatten. Das durfte uns natürlich heute nicht passieren. Leider standen manche Anzeichen schon für einen eher zähen Handballnachmittag aus unserer Sicht: Es fehlten Fred, Propper, Tim, Atze, der große Trumpf und Tom. Zwar hatte uns das Antreten mit einer Rumpftruppe beispielsweise bei FES nicht geschadet, ganz im Gegenteil aber wie das zum Teil kuriose  Spiel zeigen sollte, kann man diese Vorgehensweise wohl auch nicht zur Grundlage der Spielplanung machen.