1.Männer

Trainer
Torsten Nischwitz

 

KSV Ajax vs Hbfr. Pankow 31:24 (16:11)

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Revolution an der Glienicker Str. 36 in Berlin-Köpenick

An einem dauergrauen Tag empfingen wir die Handballfreunde aus Pankow zum Duell um die Punkte. Bunt war hingegen das Programm in der Halle, bei dem die Cheerleader-Abteilung des Vereins, unsere „Sharks“, wieder für Unterhaltung in den Pausenzeiten sorgten. Der Übungsleiter hat uns vor dem Spiel auf einen eingespielten Gegner eingestimmt und dabei auf die individuellen Qualitäten der Handballfreunde hingewiesen. Zugleich wurde an unsere Mentalität appelliert, da wir den notwendigen Biss und die Einstellung für Erfolg in den letzten Wochen vermissen lassen haben. Zugleich war auch die vorausgegangene Trainingswoche suboptimal verlaufen, der Kader ohnehin bereits dezimiert und am Spieltag selbst sind noch zwei krankheitsbedingte Absagen zu verzeichnen gewesen.

TuS Hellersdorf vs Ajax Neptun 27:24 ( 14:10 )

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Etwas Positives aus diesem Spiel herauszunehmen, ist extrem schwierig. Das Einzige, was man herausheben kann ist, dass das Ergebnis nicht höher ausgefallen ist.

Vorab war die Stimmung gut in der Kabine. Jörg hatte Geburtstag und die letzten Spiele liefen nach unserem Geschmack. Der Gegner am Sonntagabend - Hellersdorf - war ein alter Bekannter. In den letzten Jahren kam es immer zu hitzigen Duellen. Für uns kam Hellersdorf ganz gelegen, eine Mannschaft, die wie wir, auch mal durch Ihre Robustheit glänzt.

VfV Spandau II – KSV Ajax 23:34 (10:18)

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Eigentlich könnte ich den Spielbericht des letzten Spiels zum Großteil kopieren, einfach Gegner und Ergebnis ändern und fertig wäre der Bericht zum Ligaspiel gegen die Zweitvertretung aus Spandau. Aber ganz so einfach möchte ich mir das Berichte schreiben ja auch nicht machen, also zurück zum Anfang.
Am Samstag nahmen wir den weiten Weg nach Spandau auf uns, um uns mit dem aktuell Tabellenletzten der Verbandsliga zu messen. Unser Kader war, wie auch die Spiele davor, recht überschaubar und so gingen wir mit 9 Feldspielern und 2 Torhütern in die Partie.

KSV Ajax – SG AC/Eintracht Berlin 36:30 (14:17)

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Nach erfolgreich erledigter Pflichtaufgabe im Pokal ging für uns zu ungewohnter Zeit der Liga Alltag wieder los. Freitag 20 Uhr hatten wir den Aufsteiger aus Hellersdorf zu Gast, die SG AC/Eintracht Berlin. Dem ein oder anderen Spieler schien diese Zeit so ungewohnt, dass sogar das Spieltrikot vergessen wurde und noch kurz vor Spielbeginn ein Ersatztrikot organisiert werden musste. Zumindest die Mannschaftskasse freut´s. Wir mussten Urlaubs,- Verletzungs- und arbeitsbedingt auf Kuppi, Ronny, Propper, Schmiddi und Raik verzichten, konnten jedoch trotzdem auf eine volle Bank zurück greifen. Die Favoriten Rolle lag klar bei uns, dennoch waren wir gewarnt, den Gegner nicht zu unterschätzen und unsere Stärken im Tempo und 1:1 auszuspielen.

SSG Humboldt – KSV Ajax 20:29 (10:15)

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Pflichtsieg glanzlos eingefahren

Am Dienstag luden die Mannen der SSG Humboldt zum Pokalspiel der 2. Runde. Auf dem Papier waren wir natürlich klarer Favorit gegen den Stadtligisten. Nach gewohnter Erwärmung appellierte Übungsleiter Nischwitz, den Gegner nicht zu unterschätzen und hochkonzentriert aufzutreten, um das Spiel möglicherweise schon bis zur Halbzeitpause zu entscheiden.

Das Spiel begann und wir erarbeiteten uns eine schnelle 4:0 Führung nach 5 Minuten. Nach 10 Minuten stand ein 6:1 auf der Anzeigetafel. Scheint wohl ein Leichtes zu werden, wird sich da schon der ein oder andere Köpenicker gedacht haben, doch mit solch einer Einstellung kann man auch gegen unterklassige Gegner auf die Nase fallen. Wir schalteten gefühlt zwei Gänge zurück und die Gastgeber kämpften sich ran. Drei Tore in Folge zum 6:4 reichten, um Trainer Nischwitz die grüne Karte zu entlocken. Es wurde die fehlende Einstellung, die fehlende Kommunikation in der Abwehr sowie Unkonzentriertheiten im Angriff angekreidet. Wenn wir das Spiel, wie gefordert, so früh wie möglich entscheiden wollen, mussten wir uns definitiv steigern.

SG OSF II vs KSV Ajax 31:24 ( 15:14 )

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Was braucht man, um einen Sonntagabend definitiv in den Sand zu setzen?
Ein Spiel um 20 Uhr in Schöneberg und laut Spielbericht nur 4, doch subjektiv deutlich mehr 2-Minuten-Strafen in der 2. Halbzeit.

Doch fangen wir mal mit den Voraussetzungen an: mit Dennis, Ronny, Kupi und Jan fehlten uns 4 sehr wichtige Männer. Tatkräftige Unterstützung erhielten wir freundlicher Weise von Steve, Benni, Christian und nochmal Steve aus der Zwoten. VIELEN DANK!

Begonnen haben wir das Spiel mit 2 Gegentoren in 4 Minuten, vorne hat´s dann erst geklappt als Janis das erste Tor geworfen hat. Nach 5 weiteren Minuten stand es 4:4, danach war es ein Kopf-an-Kopf-Rennen bis zum 10:10 und wir sogar mit 2 Toren in Führung gingen. Der Trainer von OSF reagierte sofort mit einer Auszeit und durch diese Ansprache warfen die Jungs von OSF 3 Tore in Folge, bevor Pitti die grüne Karte zog, um einfach mal den Schwung rauszunehmen. Zum Ende der ersten Halbzeit stand es 15:14, alles noch offen.

KSV Ajax – BTV 1850 22:25 (9:12)

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Der dritte Verbandsligaspieltag der Saison 19/20 stand an und in der heimischen AJAX-Arena durften wir den letztjährigen Tabellennachbarn BTV 1850 begrüßen. Nach zwei erfolgreichen Auftaktsiegen war die vorgegebene Richtung für dieses Spiel klar erkennbar: Weiter vorwärts - ein Sieg sollte her! Doch Coach Nischwitz mahnte an, dass mit uns und dem BTV zwei ebenbürtige Mannschaften aufeinanderstoßen und der Erfolg sich nur daran messen würde, welches Team den Sieg mehr will… Er sollte mit seiner Vorahnung Recht behalten.
So startete das Spiel…
Prompt lieferten wir uns einen offenen Schlagabtausch mit den angereisten Gästen, in dem sich bis zur 15. Spielminute keine der beiden Mannschaften merklich absetzen konnte. Doch dann kündigte sich das Unheil schon an: Wir ließen im Angriff viel zu viele Chancen liegen und unser Gegner konnte immer wieder über die zweite Welle über einfache Tore abschließen. Unsere Deckung hingegen präsentierte sich an diesem Samstag souveräner als noch zuvor in den beiden bereits vergangenen Spielen (30 und 31 Gegentore) und konnte somit die schlechte Chancenverwertung im Angriff zumindest etwas kompensieren. So gingen wir mit einem Stand von 9:12 in die Halbzeit.

SG Hermsdorf-Waidmannslust – KSV Ajax 32:38 (15:18)

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Nachdem wir am vergangenen Wochenende bereits die ersten Punkte im Heimspiel gegen Rudow einfahren konnten, stand diese Woche das nächste Pflichtspiel auf dem Programm. Also ging es am Samstag für uns nach Waidmannslust gegen den Aufsteiger aus der Landesliga. Die Mannschaft um Trainer Rene Günzel ist eine sehr junge Truppe, die ihre Stärken vor allem im Tempospiel besitzt. Wir mussten also unsere Angriffe konzentriert ausspielen um den Gegner in den Positionsangriff zu zwingen.
Verletzungsbedingt mussten wir auf Propper verzichten, Maiki feierte den 80. Geburtstag seines Opas und Übungsleiter Nischwitz, der souverän von Seebi vertreten wurde, befand sich auf einem Segelschiff in Kroatien. Dennoch hatten wir noch 12 spielfreudige Köpenicker auf der Bank, die gewillt waren, alles für die nächsten zwei Punkte in die Waagschale zu werfen. Das Spiel begann auf beiden Seiten sehr hektisch und so fielen in den ersten Minuten auf beiden Seiten viele Tore. Unserer Abwehr fehlte im Mittelblock meist der entscheidende Schritt zum Nebenmann und so konnten die wendigen Spieler der SG ohne große Probleme zu einfachen Torabschlüssen gelangen. Im Angriff konnten wir hingegen unsere körperliche Überlegenheit ausspielen und so ebenfalls mehrfach einnetzen. Vor allem Julien machte auf außen eine bärenstarke Partie und konnte mit einer Trefferquote von etwa 80 % und insgesamt 8 Toren überzeugen. Bis zur Mitte der zweiten Halbzeit konnte Hermsdorf immer wieder in Führung gehen, doch wir glichen wieder aus und konnten nach 27 Minuten auch wieder die Führung übernehmen und bis zur Halbzeit auf 3 Tore ausbauen. Im Angriff lief alles nach Plan und so konnten wir mit unseren 18 geworfenen Toren mehr als zufrieden sein. Doch unserer Abwehr fehlte zu oft der Zugriff auf den Gegenspieler. Vor allem der Mittelmann der SG bereitete uns arge Probleme und so entschied sich Seebi die Nummer 5 zu Beginn der zweiten Halbzeit in Manndeckung zu nehmen. Dies war auch zunächst von Erfolg gekrönt und so konnten wir uns Stück für Stück absetzen. Im Angriff spielten wir uns weiter einfache Chancen im 1:1 über die Mitte oder die Halbpositionen heraus oder räumten immer wieder auf rechts außen ab. Und so konnten wir nach 5 Minuten der zweiten Halbzeit den Vorsprung auf 6 Tore verdoppeln.(18:24) Danach entwickelte sich erneut ein offener Schlagabtausch beider Seiten. Mit einer Umstellung auf eine offensivere Deckung versuchten uns die Gastgeber noch einmal vor Probleme zu stellen, doch wir spielten unsere Angriffe klar und routiniert aus und auch Robert konnte wieder über seinen mittlerweile schon fast klassischen Rückraum-Hüftwurf zum Torerfolg kommen. Durch unsere katastrophale Abwehr gelang es uns nicht, den Vorsprung noch weiter auszubauen. Da wir jedoch zumindest im Angriff eine sehr starke Leistung zeigten, geriet unsere Führung nicht mehr ins Wanken und so brachten wir die Führung mehr oder weniger souverän über die Zeit. Endstand 32:38. Auswärtssieg !!!

Fazit: Wir haben wahrlich nicht unsere beste Leistung gezeigt. Insbesondere Defensiv müssen wir uns deutlich verbessern. Immerhin haben wir jetzt in beiden Spielen 30 Tore kassiert. Daran müssen wir arbeiten. Dennoch konnten wir bisher beide Partien gewinnen und stehen somit auf dem zweiten Tabellenplatz.

Das beste kommt wie immer zum Schluss.

Ein danke an unsere Fans, die zu dieser späten Stunde den Weg nach Waidmannslust auf sich genommen haben um uns zu unterstützen.

In diesem Sinne.
Haut'se WEG !!!
Schmiddi

KSV Ajax – TSV Rudow 31:30 (18:14)

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Endlich war es soweit. Nach einer langen und intensiven Vorbereitung, die aus etlichen Läufen im Wald mit nicht enden wollenden Treppen, diversen Trainingsspielen und auch der ein oder anderen Einheit mit dem Ball bestand, ging am Samstag für uns der lang ersehnte Ligabetrieb los. Zu gewohnter Zeit hatten wir den Bezirksnachbarn aus Rudow zu Gast in unserer Ajax Arena. Die Halle war prall gefüllt mit den zahlreich erschienenen Fans beider Mannschaften und dem ein oder anderen Vertreter aus den anderen Verbandsliga Truppen, die wohl ihren spielfreien Samstag damit verbrachten, sich die Konkurrenz anzusehen.