1.Männer

Trainer
Torsten Nischwitz

Trainingszeiten - 1.Männer
Di: 20.00 - 22.00 Archenhold-Gymnasium
Do: 20.00 - 22.00 Archenhold-Gymnasium

KSV Ajax – HSG Neukölln 34:24 (18:9)

Geschrieben von Super User am . Veröffentlicht in 1.Männer

Das Jahr 2018 ging sportlich für uns sehr erfolgreich zu Ende. Mit 5 Punkten aus den letzten 3 Spielen konnten wir unsere Erwartungen übertreffen und beruhigt in die Winterpause gehen.
Nachdem sich im neuen Jahr Trainer und Spieler wieder in der Ajax-Arena zum Training einfanden mussten wir für das Spiel nochmal auf die “Arche“ ausweichen. Mit der HSG Neukölln kam unserer Tabellennachbar zu uns. Im Hinspiel zeigten wir klare Schwächen im Abschluss und so mussten wir uns am Ende mit 31:24 geschlagen geben. Entsprechend groß war die Motivation in eigener Halle die nächsten zwei Punkte einzufahren. Unterstützt vom Großaufgebot unserer Cheerleader und unseren zahlreichen Fans konnte das Spiel also beginnen. Wir starteten stark in die Partie und konnten die ersten sieben Treffer der Partie erzielen. In der Abwehr standen wir sicher und wenn doch mal ein Ball in Richtung Tor kam, konnte Jörg das Gegentor durch spektakuläre Paraden doch noch verhindern. Im Angriff spielten wir unsere Stärken in der ersten- und zweiten Welle aus oder schlossen im gebundenen Spiel stark über die Außen ab. Auch die frühe Auszeit der Gäste zeigte keine Wirkung und so konnten wir uns Stück für Stück absetzen. Nach 17. Minuten stand es völlig verdient 11:1 für uns und wir mussten die erste Zwei-Minuten Strafe hinnehmen. Neukölln gelang jetzt mehr im Angriff doch wir konnten immer wieder über die schnelle Mitte einfache Tore erzielen. Der letzte Treffer der ersten Halbzeit gehörte der HSG und so ging es mit einem 18:9 für uns in die Halbzeitpause. Von unserer Abschlussschwäche aus dem Hinspiel war in Halbzeit Eins nichts zu sehen und auch defensiv agierten wir hervorragend und hatten die Neuköllner gut im Griff. Die Zeichen standen also gut für den zweiten Durchgang. Das erste Tor gehörte wieder uns und Clemens erhöhte auf 19:9. Neukölln wollte sich jedoch nicht so einfach geschlagen geben. Vor allem der eingewechselte Torhüter der HSG bereitete uns große Probleme und unsere Chancenverwertung erinnerte ein wenig an das Hinspiel. Zum Glück stand zumindest unsere Abwehr zu diesem Zeitpunkt immer noch stabil und so konnte Neukölln nur auf maximal 7 Tore herankommen. Spielstand 22:15. Nach 10 minütiger Angriffsschwäche fingen wir uns dann jedoch wieder und erhöhten unseren Vorsprung wieder auf 10 Tore. In der 52. Minute stand ein 29:19 auf der Anzeigetafel und die Partie war entschieden. Leider musste Kupi kurz vor Ende der Partie verletzungsbedingt das Feld räumen. Mit einer starken Prellung im Knie müssen wir wohl die ein oder andere Woche auf unseren Top-Scorer verzichten. Gute Besserung nochmal an dieser Stelle! Den letzten “Aufreger“ der Partie hatte dann jedoch Sportsfreund Ersel in der 59. Minute.
Es gab einen 7-Meter für uns und das Publikum wünschte sich Propper als Schützen. Gesagt getan.
Er trat an und beförderte den Ball als Poweraufsetzer in Richtung Hallendecke. Zumindest erzielte Propper den letzten Treffer der Partie und so stand am Ende ein verdienter 34:24 Heimsieg auf der Anzeigetafel.

Mit einer starken Teamleistung konnten wir heute unsere Serie fortsetzen und uns zwei weitere Punkte sichern. Besonders Jörgi im Tor und Janis waren heute extrem stark und damit ein Garant für den deutlichen Sieg. Jetzt haben wir erstmal fünf Wochen Spielpause bevor es für uns am 16.02 zum Tabellenführer nach Lichtenrade geht. Zuvor geht es noch für uns ins Trainingslager nach Großkoschen.

Zum Schluss ein riesiges Danke an unsere Fans und an die Cheerleader. Ihr habt wie immer für eine atemberaubende Kulisse gesorgt, vor der es einfach Spaß macht, Handball zu spielen.

In diesem Sinne

HAUT`SE WEG!!!

KSV Ajax 1. Männer – OSF 2. Männer 26:26 (12:14)

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Es war so weit. Am Samstag durften wir unser letztes Spiel in diesem Jahr absolvieren bevor es für uns in eine wohlverdiente Weihnachtspause ging. Die Vorzeichen standen gut, konnten wir doch in den letzten beiden Spielen durch eine starke Mannschaftsleistung zwei Siege einfahren. Mit der Zweitvertretung von OSF hatten wir den Tabellendritten zu Gast und waren entsprechend motiviert unsere Rolle als Underdog erneut zu unserem Vorteil zu nutzen. Die Halle war prall gefüllt durch ein enormes Aufgebot unserer Cheerleader und das Spiel konnte beginnen. Die ersten beiden Tore der Partie erzielten die Gäste und wir konnten erst nach knapp 5 Minuten den ersten Ball im gegnerischen Tor unterbringen. Im Angriff leisteten wir uns zu viele technische Fehler und in der Abwehr fehlte uns oft der letzte Schritt um am Gegner dran zu sein und somit konnte OSF sich Stück für Stück absetzen. Lediglich Jörg im Tor konnte verhindern, dass wir nicht einem noch größeren Rückstand hinterherlaufen mussten. Dennoch stand es nach 10 Minuten 3:7 für den Gegner und Pitti war gezwungen die grüne Karte auf den Tisch zu legen. Die Ansage war klar und deutlich. Wir mussten die Fehler im Angriff minimieren und in der Abwehr den Rückraum des Gegners eher attackieren um einfache Gegentore zu verhindern um uns Stück für Stück wieder ran zu kämpfen. Es dauerte zwar nochmal knapp 10 Minuten aber jetzt konnten wir endlich unsere Stärken ausspielen. Unsere Abwehr stand bombensicher und im Angriff konnten wir über die erste Welle einfache Tore erzielen. Die Folge war der Ausgleich von Dirki in der 25. Minute. Zwar gehörten die letzten beiden Tore der ersten Halbzeit dann noch den Gästen aber wir waren wieder dran (12:14). Zu Beginn der zweiten Halbzeit entwickelte sich ein offener Schlagabtausch auf beiden Seiten. Hatten wir die Chance auf den Ausgleich schlichen sich immer wieder minimale Fehler ein, die OSF jedoch gnadenlos bestrafte und so mussten wir permanent einem 1-3 Tore Rückstand hinterherlaufen. Dies änderte sich auch nicht bis zur 58. Spielminute. Beim Spielstand von 25:26 nahm Pitti die Auszeit und motivierte uns nochmal hier mindestens einen Punkt aus dieser Partie mitzunehmen. Die Spannung war in der ganzen Halle zu spüren. Unsere Cheerleader, die Fans auf der Tribüne, die Spieler auf der Bank und auf der Platte gaben nochmal alles. Durch einen 7. Meter hatten wir die Chance, zum ersten Mal in Halbzeit Zwei den Ausgleich zu erzielen. Timmi, der bisher souverän 2/2 mal von der Linie einnetzen konnte, trat an und brachte auch diesmal den Ball im Tor unter. Noch knapp zwei Minuten zu spielen und OSF spielte den Angriff konsequent aus. Kurz vor Ende dann das Timeout der Gäste der anschließende Wurf und Jörg pariert. Die Sirene ertönt, doch es gibt noch Freiwurf für den Gegner. Wer sich an die früheren Spiele gegen OSF erinnert weiß, dass wir schon mal durch ein direktes Freiwurftor nach Abpfiff das Spiel verloren haben. Doch diesmal nicht. Der Wurf landet im Block und die Freude ist riesengroß.
In einem Spiel, in dem man zu keinem Zeitpunkt die Führung in der Hand hatte, fühlte sich das Unentschieden wie ein Sieg an.

Die kämpferische Leistung der Mannschaft und die Unterstützung von der Tribüne waren der absolute Wahnsinn und so konnten wir dann noch gediegen bei unserer jährlichen Weihnachtsfeier beim Griechen den Punktgewinn feiern. Ich denke, jener Grieche wird wohl nie wieder den Fehler machen, uns für 5 Euro pro Person eine Ouzoflatrate anzubieten.

An dieser Stelle möchte ich mich bei den Cheerleadern und den Fans für die Unterstützung bedanken und wünsche allen ein frohes Weihnachtsfest und einen guten Rutsch ins neue Jahr.

Euer Schmiddi

VfL Tegel - KSV Ajax 27:30 (12:17)

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Wenn’s läuft, dann läuft’s!

Nach dem bitteren Aus im Pokal gegen den TSV Rudow II vor zwei Wochen konnten wir uns zumindest letztes Wochenende mit einem ungefährdeten Sieg in der Liga Zuhause gegen die Vertretung des BTV 1850 aus unserer Minikrise zurückmelden.
Am vergangenen Wochenende waren wir zu Gast beim VFL Tegel und die Rollen waren klar verteilt. Kein Spiel, welches wir gewinnen mussten, doch eine weitere Chance uns vom Tabellenkeller abzusetzen. Nach einer guten Stunde Hinweg standen wir vor der Halle, in der wir vor zwei Jahren feuchtfröhlich den Einzug in das Final Four feierten. Es sollte ein gutes Omen sein.

KSV Ajax-Neptun vs BTV 1850 32:22 (17:8)

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Wir sind noch da !!

Nachdem die letzten Wochen bei uns gar nicht rund liefen und wir uns aus dem Pokal verabschiedeten, stand nun dieses Spiel komplett im Fokus.
Die Woche über konzentrierte man sich auf einfachste Abläufe und die richtige Kommunikation innerhalb der Mannschaft.
Das Spiel gegen BTV zeigte uns im Nachhinein, dass es in die richtige Richtung geht.

Es ist Sonntag, es ist 17:30 Uhr, es ist 1.Advent.
Alles ein wenig durcheinander aber trotzdem fand der ein oder andere den Weg in die Arche.
Auf dem Plan stand BTV 1850.
Die Kreuzberger, in der Tabelle genau vor uns, kamen mit einer zusammengewürfelten Mannschaft. Trotz des dezimierten Kaders durften wir sie nicht unterschätzen.

TSV Rudow II vs. KSV Ajax 33:24 (16:12)

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Der Pokal und seine eigenen Gesetze oder auch die Frage "Wo drückt denn der Schuh?"

Die Ausgangsposition war klar, nach zuvor zwei Niederlagen in der Liga musste gegen die zweite Vertretung von Rudow ein Sieg her. Mit voller Mannschaftsstärke und dem Wissen, dass es trotz zweier Ligen Unterschied bei Rudow nicht einfach wird, sind wir angereist. Leider schafften es 2 Spieler nicht pünktlich zum Treff und somit klingelte es erstmal in der Mannschaftskasse. Paula hatte dann auch noch ein As im Ärmel und teilte mit, er wäre doch nur mit einem Schuh angereist…. Echt jetzt?? Aber auch hierfür gab es eine Lösung.

TuS Hellersdorf – KSV Ajax 33:30 (16:16)

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Am Sonntag stand unser nächstes Ligaspiel auf dem Plan und wir waren entsprechend motiviert, uns zwei weitere Punkte im Kampf um den Klassenerhalt in der Verbandsliga zu sichern. Mit voller Kapelle fuhren wir also ins „ferne“ Hellersdorf um jenes Ziel zu erreichen. Unser Trainerstab war wieder bestens vorbereitet und stellte uns zum Spielbeginn gut auf den Gegner ein. Das Spiel begann und wir konnten den ersten Treffer der Partie über den Kreis erzielen, doch Hellersdorf konnte direkt ausgleichen. Da die Anfangsminuten noch etwas hektisch waren, schlichen sich auf beiden Seiten technische Fehler ein und bis zur 10 Minute verlief das Spiel völlig ausgeglichen. Erst jetzt gelang es uns über das Zusammenspiel mit dem Kreis oder der ersten Welle zu einfachen Toren zu gelangen und in der Abwehr standen wir sicher, sodass wir uns mit drei Toren absetzen konnten.(5:8). Im Mittelblock hatten wir Hellersdorf sehr gut unter Kontrolle, luden aber immer wieder von außen zu einfachen Toren ein, sodass der Spielstand nach 20 Minuten wieder völlig ausgeglichen war. Im Angriff konnte besonders Tim über die Mitte oder die halblinke Position immer wieder Akzente setzen, doch unsere Abwehr stand nicht mehr so souverän wie zu Beginn der Partie und so hatten beide Mannschaften zur Halbzeit 16 Treffer auf ihrem Konto. Mit unserem Angriff konnten wir sehr zufrieden sein im ersten Durchgang, doch abwehrtechnisch mussten wir besonders die Außen von Hellersdorf besser in den Griff bekommen. Halbzeit zwei konnte also kommen. Mit zwei schnellen Treffern konnten wir uns direkt eine zwei Tore Führung herausspielen. Diese mussten wir jedoch leider, bedingt durch eine 2-Minuten Zeitstrafe, wieder abgeben uns so glich Hellersdorf wieder aus. Bis zur 53. Minute entwickelte sich ein offener Schlagabtausch auf beiden Seiten und Hellersdorf führte knapp mit einem Tor. Doch irgendwie gelang es uns nicht, Sportfreund Zielke in den Griff zu bekommen(10 Würfe, 10 Tore) und so konnten die Hellersdorfer zum Ende der Partie langsam davonziehen. Wir stellten nochmal auf eine Manndeckung um, in der Hoffnung Fehler des Gegners zu provozieren. Aber Hellersdorf spielte die Partie souverän zu Ende und so mussten wir uns mit 33:30 geschlagen geben.

Fazit:
Unsere Torausbeute war deutlich besser, als in der Partie gegen Rudow und darauf lässt sich aufbauen.
Unser Mittelblock stand fast über die gesamte Dauer sehr stabil und wir ließen wenig Tore über die Mitte zu.
Leider gelang es uns weder in der Abwehr, noch im Tor, die Außenspieler von Hellersdorf in den Griff zu bekommen.

Am nächsten Sonntag 17 Uhr spielen wir im Pokal gegen die Zweivertretung von Rudow. Man darf gespannt sein was für ein Mix aus erfahrenen und jungen Spieler uns dort erwartet.

Danke an alle mitgereisten Fans die den weiten Weg auf sich genommen haben.

Euer Schmiddi

KSV Ajax vs.TSV Rudow 20:24 (15:13)

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Die zweitwöchige Pause, sowie die Herbstferien sind vorbei und der Spielbetrieb startet wieder durch.
Ob die Mannschaften noch im Urlaubsmodus sind, wird sich zeigen.
Bei zwei Mannschaften erübrigt sich diese Frage, denn wer auf ein Derby dieser Art nicht hyped ist, sollte sich das nochmal ernsthaft durch den Kopf gehen lassen.
So hieß es dieses Wochenende, wie schon so häufig TSV Rudow gegen den KSV Ajax Neptun.
Mit bekannt voller Tribüne und viel Respekt von beiden Seiten geht es los. Mal wieder brachte uns der kleine, quirlige Herr Kupetz zwei Tore und somit die Führung in dem Match, welches noch sehr hart werden sollte.

Pfeffersport – KSV Ajax 22:43 (5:22)

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Spielbericht Pokal 1. Männer vom 13.10.2018

Nachdem wir uns in den vergangenen Wochen zweimal erfolgreich in der Liga durchsetzen konnten stand am Samstag das erste Pokalspiel dieser Saison für uns an. Mit der ersten Vertretung von Pfeffersport bekamen wir es mit einer Truppe aus der Stadtliga zu tun und gingen somit als Favoriten in die Partie. Mit insgesamt 11 Spielern auf dem Protokoll konnten wir immerhin noch auf 2 Wechselspieler mehr zurückgreifen, als Pfeffersport, denn diese standen lediglich mit 8 Feldspielern und einem Torhüter auf der Platte. Die Partie wurde nach leichter Verzögerung um 19:55 Uhr angepfiffen und das Spiel konnte beginnen. Zu Beginn der Partie wurden wir unserer Favoritenrolle gerecht und konnten direkt mit einem 11:0 Lauf starten. Unsere Abwehr stand souverän und die Bälle, die trotzdem aufs Tor gingen konnten von Jörg pariert werden und wurden direkt über die erste- und zweite Welle eingenetzt. Pfeffersport konnte sich jetzt ab und an im Angriff durchsetzen und so erzielte die Nummer 9 in der 14. Minute den ersten Treffer für die Gastgeber. Doch auch im Positionsangriff konnten wir unsere Stärken gut ausspielen und konnten entweder direkt oder per Strafwurf unsere Führung ausbauen, sodass die Pfeffersportler in der 18. Minute ihre Auszeit nehmen mussten. Für uns galt es vor allem, die Konzentration hochzuhalten und weder im Angriff noch in der Abwehr nachlässig zu werden. Dies gelang uns auch bis zur Pause und so konnten wir mit einer 17 Tore Führung in die Halbzeit gehen. Mit dem Ergebnis konnten wir sehr zufrieden sein und so fiel die Halbzeitansprache entsprechend kurz aus. Doch irgendwie hatte man das Gefühl, die Männer waren gedanklich schon beim Feierbierchen in der Kabine und so fehlte der Abwehr und dem Torhüter( ja in diesem Spielbericht komm ich auf jeden Fall nicht in die Bredouille mich selbst zu loben) die Spannung. Allerding muss man auch anmerken, dass Pfeffersport eine unglaubliche Moral in der zweiten Halbzeit bewies und jedes Tor so gefeiert wurde, als wäre es der Siegtreffer. Respekt dafür!!! Aber nun zum Spielverlauf der zweiten Halbzeit. Im Angriff konnten wir weiterhin über die erste-und zweite Welle oder über Außen unsere Tore erzielen. Doch in der Abwehr ließen wir zu viel zu und so entwickelte sich ein offener Schlagabtausch. Besonders die Nummer 5 der Gastgeber konnte einige Treffer aus dem Rückraum erzielen und so ging das Spiel über die Spielstände 11:27, 13:30 und 18:38 in die 52. Minute. Pfeffersport nahm eine Auszeit um nochmal etwas Luft zu schnappen und die letzten Minuten der Partie konnten beginnen. Drei Sekunden vor Abpfiff erzielte Kupi über einen Konter das letzte Tor der Partie und so stand ein 22:43 auf der Anzeigetafel. Auswärtssieg!

Fazit: In der ersten Halbzeit konnten wir klar unsere Stärken im Angriff und in der Abwehr demonstrieren. Leider gelang es uns nicht, die Konzentration in Halbzeit zwei hoch zu halten uns so ließen wir doch zu viele Tore der Gegner zu. Dennoch haben wir unsere Pflichtaufgabe erfüllt und ziehen in die nächste Runde des Pokals ein. Jetzt haben wir erstmal vier Wochen Pause, bevor es in der Liga gegen den TSV Rudow geht.
An dieser Stelle nochmal der Dank an unsere mitgereisten Fans.
In diesem Sinne
Haut’se Weg.

Euer Schmiddi

PSV – KSV Ajax 24:31 (11:14)

Geschrieben von Super User am . Veröffentlicht in 1.Männer

Nachdem wir letzte Woche die ersten zwei Punkte im Heimspiel gegen BSV einfahren konnten, waren wir entsprechend motiviert, den positiven Trend der letzten Spiele fortzusetzen. Obwohl wir auf unsere beiden Mittelmänner Steve und Timmi, sowie Paule auf außen verzichten mussten, konnten wir durch die Unterstützung der Zweiten auf eine volle Bank zurückgreifen. Danke schon mal dafür an Oli und Konny!
Das Spiel wurde pünktlich um 17 Uhr vom Schiedsrichtergespann Jänicke/Wilms angepfiffen. Den ersten Angriff von PSV konnten wir direkt über eine starke Deckungsarbeit vereiteln und so hatten wir im Angriff Zeit, uns erstmal an den für uns ungewohnten Kleberball zu gewöhnen. Doch so richtig wollte der Ball nicht so wie die Spieler und so kamen die Pässe zu ungenau und Abschlüsse konnten nicht platziert genug aufs Tor der Gastgeber gebracht werden. PSV hingegen schien zumindest etwas besser mit dem Ball zurechtzukommen und konnte in der 5. Minute durch einen 7-Meter mit 2:0 in Führung gehen. Wir bekamen Ball und Gegner nun zunehmend besser in Griff und konnten auch im Angriff erste Akzente setzen und so stand eine Minute später wieder ein Unentschieden auf der Anzeigetafel. Ab jetzt entwickelte sich ein offener Schlagabtausch mit zunehmender Härte und so durften sich auf beiden Seiten die ersten Spieler eine zweiminütige Auszeit nehmen. Doch auch in Unterzahl schenkten sich beide Teams nichts und so stand es nach knapp 11 Minuten Spielzeit 5:5. Erst jetzt gelang es uns, aus einer starken Abwehr heraus, über die erste und zweite Welle einfache Tore zu erzielen. Nach 16 Minuten konnten wir erstmals mit drei Toren in Führung gehen und gaben den Vorsprung auch bis zur Halbzeit nicht wieder her. Besonders Janis glänzte zu diesem Zeitpunkt durch starke 1:1 Aktionen oder platzierten Würfe aus dem Rückraum. In der Halbzeitansprache machte uns Pitti nochmal klar, dass wir grade im Angriff noch zu viele kleine Fehler machten und somit den Gegner immer wieder zu einfachen Toren einluden. Besonders die Pässe an den Kreis kamen meist zu ungenau und führten zu einfachen Ballverlusten. Mit der Abwehrleistung konnte man in Halbzeit eins sehr zufrieden sein und so waren wir motiviert hier die nächsten zwei Punkte mit nach Köpenick zu nehmen.