1.Männer

Trainer
Torsten Nischwitz

Trainingszeiten - 1.Männer
Di: 20.00 - 22.00 Archenhold-Gymnasium
Do: 20.00 - 22.00 Archenhold-Gymnasium

KSV AJAX-NEPTUN vs. VfL Tegel 20:28 (12:11)

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Am 11.05.2019 empfingen wir zu unserem letzten Heimspiel der Verbandsligasaison 2018/2019 den VFL Tegel. Der letztjährige Ostsee-Spree- Ligist konnte sich nach einer kleineren Schwächeperiode in der Hinrunde stabilisieren und namhafte Gegner wie die SG Narva und den VFL Lichtenrade mitunter klar besiegen. Nicht umsonst stehen die Männer aus dem Norden Berlins auf dem zweiten Tabellenplatz der Verbandsliga. Die 1. Männer des KSV spielt eine, für viele unerwartet, starke Saison und findet sich mittlerweile auf dem 3. Tabellenplatz wieder. Die zahlreichen Zuschauer konnten sich also auf ein Verbandsligaspitzenspiel in der Ajaxarena freuen.

BTV 1850 – KSV Ajax 24:26 (15:15)

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Am Samstagabend gastierten wir bei den Sportsfreunden aus Kreuzberg. Mit einem 32:22 Sieg in heimischer Halle konnten wir BTV im Hinspiel bezwingen und leiteten damit unsere erfolgreiche Serie von 15:3 Punkten ein. Entsprechend hoch war die Motivation, diese Serie fortzusetzen, schließlich konnte man mit einem Sieg sogar auf den dritten Tabellenplatz vorrücken.

Ajax vs TuS Hellersdorf 27:26 (15:13)

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Es stand das Rückspiel gegen den Tabellennachbarn aus Hellersdorf an. Im Hinspiel hatten wir knapp verloren und rechneten uns somit jetzt Chancen aus. Da wir Zuhause diese Saison sehr erfolgreich sind, wollten wir auch in diesem Heimspiel beide Punkte in Köpenick behalten.

In unserer stimmungsvollen Ajax Arena, getragen von unseren herausragenden Cheerleadern, begann die Partie gar nicht mal so gut. Unsere sonst so sicheren 7- Meterschützen trafen nicht und auch andere Großchancen wurden nicht genutzt. In der 12. Minute stand es folgerichtig 3:6 und nur Clemens hielt mit seinen 3 Toren dagegen. Immerhin wurde der Rest der Mannschaft ab diesem Zeit dann auch endlich wach und weitere Spieler trugen sich in die Torschützenliste ein. Zudem gelang es endlich, einen 7- Meter unterzubringen. Ein Lob geht an Tim, der den heute (das erste Mal in dieser Saison) nicht ganz rund laufenden Kupi auf halbrechts ersetze und wichtige Tore machte. Der Halbzeitstand von 15:13 spiegelte das erwartet enge Spiel wieder.

TSV Rudow – KSV Ajax 27:30 (14:15)

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Endlich ein positives Punktekonto

Die bisherige Rückrunde der ersten Vertretung der Ajax - Männer darf bisher als kompletter Erfolg gewertet werden. Vier Spiele wurden bis zum vergangenen Wochenende, beim Spiel in Rudow, bestritten. Dabei ging man 3x als Sieger vom Platz, nur einmal musste man sich verdient in Lichtenrade geschlagen geben. Doch mit dem TSV Rudow stand nun ein ähnlich harter Gegner auf dem Programm, was das Trainerteam aber nicht davon abhielt, positiv-optimistisch auf die Partie vorzubereiten. Schließlich gab es die Möglichkeit, die harte Niederlage der Hinrunde wett zu machen. Während Rudow, bis auf ein Remis gegen Lichtenrade, zuhause bisher noch gar keine Punkte abgegeben hatte, war das Team aus dem Süden Berlins in der Ferne nur einmal erfolgreich...ja genau, man ahnt es schon, leider bei uns in Köpenick. Dann wollten wir jetzt wenigstens der erste Gegner sein, der in Rudow beide Punkte mitnimmt.

KSV Ajax- Polizei SV 30:29 (15:11)

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Der DJ und seine Jünger ließen das Handballparkett beben…

…doch das ein oder andere Tanzbein wirkte ein wenig steif!

Vergangenen Samstag luden wir die Männer vom Polizei SV zum Rückspiel in unserer wiedereröffneten Ajax-Arena ein. Schon beim Betreten der Halle wurde mir bewusst, dass wir unseren DJ Felix auch wieder an Bord willkommen heißen durften. Seine musikalische Unterstützung bei der Erwärmung war gespickt mit tiefgründigen Gedanken. So wurde unter anderem der Geburtstag von H.P. Baxxter mit „Maria“ zelebriert aber auch dem verstorbenen Keith Flint wurde mit „Firestarter“ noch einmal in unserer Halle gedacht. Die satten Beats trugen allemal zur richtigen Motivation vorm Spiel bei.

KSV Ajsx vs SG Narva 35:28 (17:16)

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Klare Rollenverteilung?! – Jedes Spiel beginnt mit Null.

Endlich war es soweit. Das erste Spiel in der alten, frisch aufpolierten Ajax-Arena stand an.
Lange mussten alle auf diesen Moment warten und kleine Pannen zum Jahreswechsel
zögerten ihn bis zu diesem Wochenende heraus. Konnte das Nischwitz-Team zwar den
neuen Hallenbelag bereits einige Wochen im Training testen, galt es jetzt im richtigen Licht
zu glänzen.

VFL Lichtenrade - KSV Ajax 32:21 (13:10)

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Nach fünf-wöchiger Spielpause und einem erfolgreichen Trainingslager in Großkoschen stand am Samstag mal wieder ein Ligaspiel auf dem Plan. Wir fanden uns 17 Uhr in der Zescher Straße ein, um uns mit Lichtenrade, dem aktuellen Tabellenführer der Berliner Verbandsliga, zu messen.(Für die Statistikfans unter den Lesern: An diesem Tag traf der beste Torschütze auf den zweitbesten Torschützen der Liga) Die letzten Wochen wurden intensiv zur Vorbereitung auf die offensive 3:3 Deckung der Gastgeber genutzt und die Marschroute für die Partie war klar. Wenn wir alle 100% geben dann wäre auch hier ein Punktgewinn möglich. Das Spiel konnte also beginnen und die Gäste konnten nach 40 Sekunden den ersten Treffer erzielen. Beide Mannschaften mussten sich erstmal an den, mit Harz bedeckten Ball, gewöhnen und so folgten 4 torlose Minuten, bevor Kupi den Ausgleich erzielen konnte. In der Folge konnte sich Lichtenrade aus einem starken Deckungsverbund nach und nach absetzen und erstmals nach 9 Minuten mit 4:1 in Führung gehen. Doch auch wir konnten zumindest in der Abwehr inklusive Torhüter überzeugen und kämpften uns Stück für Stück wieder ran. Nach 20 Minuten erzielte Paula sein zweites Tor und glich zum 8:8 aus. Anschließend verloren wir jedoch wieder etwas die Konzentration und ließen Lichtenrade zur Halbzeit mit 3 Toren davonziehen. Spielstand 13:10. Unsere Abwehr stand gut doch unser Angriff war über weite Teile ideenlos und damit lagen wir auch völlig verdient hinten. Doch 3 Tore kann man immer aufholen und so starteten wir motiviert in die zweite Hälfte der Partie. Janis erzielte den ersten Treffer und verkürzte auf 13:11. Danach fehlte uns jedoch zunehmend der Druck im Angriff und die Konzentration sank, sodass wir Lichtenrade immer wieder zu leichten Toren über die erste Welle einluden. Die Folge war ein 4:0 Lauf des Gegners und Pitti musste zur grünen Karte greifen. Doch unser Angriff sollte an diesem Tag einfach nicht richtig funktionieren und so mussten wir mit ansehen, wie Lichtenrade Stück für Stück davon zog. Auch ein letztes Aufbäumen zum Ende der Partie half nicht wirklich, um das Ergebnis noch etwas schöner zu gestalten und so mussten wir uns völlig verdient am Ende mit einem 32:21 geschlagen geben.

Fakt ist, wir waren an diesem Tage einfach nicht konkurrenzfähig. Mit gleich mehreren leistungstechnischen Ausfällen in unseren Reihen konnten wir Lichtenrade nicht wirklich vor Probleme stellen. Nächste Woche haben wir dann die Chance, uns wieder von unserer besseren Seite zu zeigen. Mit Narva haben wir die torgefährlichste Truppe der Liga zu Gast in unserer Ajax-Arena. Anpfiff ist Samstag 16 Uhr. Wer also noch nichts vor hat, ist gerne gesehen.
In diesem Sinne
Haut'se WEG!!!

KSV Ajax – HSG Neukölln 34:24 (18:9)

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Das Jahr 2018 ging sportlich für uns sehr erfolgreich zu Ende. Mit 5 Punkten aus den letzten 3 Spielen konnten wir unsere Erwartungen übertreffen und beruhigt in die Winterpause gehen.
Nachdem sich im neuen Jahr Trainer und Spieler wieder in der Ajax-Arena zum Training einfanden mussten wir für das Spiel nochmal auf die “Arche“ ausweichen. Mit der HSG Neukölln kam unserer Tabellennachbar zu uns. Im Hinspiel zeigten wir klare Schwächen im Abschluss und so mussten wir uns am Ende mit 31:24 geschlagen geben. Entsprechend groß war die Motivation in eigener Halle die nächsten zwei Punkte einzufahren. Unterstützt vom Großaufgebot unserer Cheerleader und unseren zahlreichen Fans konnte das Spiel also beginnen. Wir starteten stark in die Partie und konnten die ersten sieben Treffer der Partie erzielen. In der Abwehr standen wir sicher und wenn doch mal ein Ball in Richtung Tor kam, konnte Jörg das Gegentor durch spektakuläre Paraden doch noch verhindern. Im Angriff spielten wir unsere Stärken in der ersten- und zweiten Welle aus oder schlossen im gebundenen Spiel stark über die Außen ab. Auch die frühe Auszeit der Gäste zeigte keine Wirkung und so konnten wir uns Stück für Stück absetzen. Nach 17. Minuten stand es völlig verdient 11:1 für uns und wir mussten die erste Zwei-Minuten Strafe hinnehmen. Neukölln gelang jetzt mehr im Angriff doch wir konnten immer wieder über die schnelle Mitte einfache Tore erzielen. Der letzte Treffer der ersten Halbzeit gehörte der HSG und so ging es mit einem 18:9 für uns in die Halbzeitpause. Von unserer Abschlussschwäche aus dem Hinspiel war in Halbzeit Eins nichts zu sehen und auch defensiv agierten wir hervorragend und hatten die Neuköllner gut im Griff. Die Zeichen standen also gut für den zweiten Durchgang. Das erste Tor gehörte wieder uns und Clemens erhöhte auf 19:9. Neukölln wollte sich jedoch nicht so einfach geschlagen geben. Vor allem der eingewechselte Torhüter der HSG bereitete uns große Probleme und unsere Chancenverwertung erinnerte ein wenig an das Hinspiel. Zum Glück stand zumindest unsere Abwehr zu diesem Zeitpunkt immer noch stabil und so konnte Neukölln nur auf maximal 7 Tore herankommen. Spielstand 22:15. Nach 10 minütiger Angriffsschwäche fingen wir uns dann jedoch wieder und erhöhten unseren Vorsprung wieder auf 10 Tore. In der 52. Minute stand ein 29:19 auf der Anzeigetafel und die Partie war entschieden. Leider musste Kupi kurz vor Ende der Partie verletzungsbedingt das Feld räumen. Mit einer starken Prellung im Knie müssen wir wohl die ein oder andere Woche auf unseren Top-Scorer verzichten. Gute Besserung nochmal an dieser Stelle! Den letzten “Aufreger“ der Partie hatte dann jedoch Sportsfreund Ersel in der 59. Minute.
Es gab einen 7-Meter für uns und das Publikum wünschte sich Propper als Schützen. Gesagt getan.
Er trat an und beförderte den Ball als Poweraufsetzer in Richtung Hallendecke. Zumindest erzielte Propper den letzten Treffer der Partie und so stand am Ende ein verdienter 34:24 Heimsieg auf der Anzeigetafel.

Mit einer starken Teamleistung konnten wir heute unsere Serie fortsetzen und uns zwei weitere Punkte sichern. Besonders Jörgi im Tor und Janis waren heute extrem stark und damit ein Garant für den deutlichen Sieg. Jetzt haben wir erstmal fünf Wochen Spielpause bevor es für uns am 16.02 zum Tabellenführer nach Lichtenrade geht. Zuvor geht es noch für uns ins Trainingslager nach Großkoschen.

Zum Schluss ein riesiges Danke an unsere Fans und an die Cheerleader. Ihr habt wie immer für eine atemberaubende Kulisse gesorgt, vor der es einfach Spaß macht, Handball zu spielen.

In diesem Sinne

HAUT`SE WEG!!!

KSV Ajax 1. Männer – OSF 2. Männer 26:26 (12:14)

Geschrieben von Super User am . Veröffentlicht in 1.Männer

Es war so weit. Am Samstag durften wir unser letztes Spiel in diesem Jahr absolvieren bevor es für uns in eine wohlverdiente Weihnachtspause ging. Die Vorzeichen standen gut, konnten wir doch in den letzten beiden Spielen durch eine starke Mannschaftsleistung zwei Siege einfahren. Mit der Zweitvertretung von OSF hatten wir den Tabellendritten zu Gast und waren entsprechend motiviert unsere Rolle als Underdog erneut zu unserem Vorteil zu nutzen. Die Halle war prall gefüllt durch ein enormes Aufgebot unserer Cheerleader und das Spiel konnte beginnen. Die ersten beiden Tore der Partie erzielten die Gäste und wir konnten erst nach knapp 5 Minuten den ersten Ball im gegnerischen Tor unterbringen. Im Angriff leisteten wir uns zu viele technische Fehler und in der Abwehr fehlte uns oft der letzte Schritt um am Gegner dran zu sein und somit konnte OSF sich Stück für Stück absetzen. Lediglich Jörg im Tor konnte verhindern, dass wir nicht einem noch größeren Rückstand hinterherlaufen mussten. Dennoch stand es nach 10 Minuten 3:7 für den Gegner und Pitti war gezwungen die grüne Karte auf den Tisch zu legen. Die Ansage war klar und deutlich. Wir mussten die Fehler im Angriff minimieren und in der Abwehr den Rückraum des Gegners eher attackieren um einfache Gegentore zu verhindern um uns Stück für Stück wieder ran zu kämpfen. Es dauerte zwar nochmal knapp 10 Minuten aber jetzt konnten wir endlich unsere Stärken ausspielen. Unsere Abwehr stand bombensicher und im Angriff konnten wir über die erste Welle einfache Tore erzielen. Die Folge war der Ausgleich von Dirki in der 25. Minute. Zwar gehörten die letzten beiden Tore der ersten Halbzeit dann noch den Gästen aber wir waren wieder dran (12:14). Zu Beginn der zweiten Halbzeit entwickelte sich ein offener Schlagabtausch auf beiden Seiten. Hatten wir die Chance auf den Ausgleich schlichen sich immer wieder minimale Fehler ein, die OSF jedoch gnadenlos bestrafte und so mussten wir permanent einem 1-3 Tore Rückstand hinterherlaufen. Dies änderte sich auch nicht bis zur 58. Spielminute. Beim Spielstand von 25:26 nahm Pitti die Auszeit und motivierte uns nochmal hier mindestens einen Punkt aus dieser Partie mitzunehmen. Die Spannung war in der ganzen Halle zu spüren. Unsere Cheerleader, die Fans auf der Tribüne, die Spieler auf der Bank und auf der Platte gaben nochmal alles. Durch einen 7. Meter hatten wir die Chance, zum ersten Mal in Halbzeit Zwei den Ausgleich zu erzielen. Timmi, der bisher souverän 2/2 mal von der Linie einnetzen konnte, trat an und brachte auch diesmal den Ball im Tor unter. Noch knapp zwei Minuten zu spielen und OSF spielte den Angriff konsequent aus. Kurz vor Ende dann das Timeout der Gäste der anschließende Wurf und Jörg pariert. Die Sirene ertönt, doch es gibt noch Freiwurf für den Gegner. Wer sich an die früheren Spiele gegen OSF erinnert weiß, dass wir schon mal durch ein direktes Freiwurftor nach Abpfiff das Spiel verloren haben. Doch diesmal nicht. Der Wurf landet im Block und die Freude ist riesengroß.
In einem Spiel, in dem man zu keinem Zeitpunkt die Führung in der Hand hatte, fühlte sich das Unentschieden wie ein Sieg an.

Die kämpferische Leistung der Mannschaft und die Unterstützung von der Tribüne waren der absolute Wahnsinn und so konnten wir dann noch gediegen bei unserer jährlichen Weihnachtsfeier beim Griechen den Punktgewinn feiern. Ich denke, jener Grieche wird wohl nie wieder den Fehler machen, uns für 5 Euro pro Person eine Ouzoflatrate anzubieten.

An dieser Stelle möchte ich mich bei den Cheerleadern und den Fans für die Unterstützung bedanken und wünsche allen ein frohes Weihnachtsfest und einen guten Rutsch ins neue Jahr.

Euer Schmiddi