1.Männer

Trainer
Torsten Nischwitz

Trainingszeiten - 1.Männer
Di: 20.00 - 22.00 Archenhold-Gymnasium
Do: 20.00 - 22.00 Archenhold-Gymnasium

KSV Ajax – TSV Rudow 31:30 (18:14)

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Endlich war es soweit. Nach einer langen und intensiven Vorbereitung, die aus etlichen Läufen im Wald mit nicht enden wollenden Treppen, diversen Trainingsspielen und auch der ein oder anderen Einheit mit dem Ball bestand, ging am Samstag für uns der lang ersehnte Ligabetrieb los. Zu gewohnter Zeit hatten wir den Bezirksnachbarn aus Rudow zu Gast in unserer Ajax Arena. Die Halle war prall gefüllt mit den zahlreich erschienenen Fans beider Mannschaften und dem ein oder anderen Vertreter aus den anderen Verbandsliga Truppen, die wohl ihren spielfreien Samstag damit verbrachten, sich die Konkurrenz anzusehen.

Pokal - TSV Marienfelde – KSV Ajax II 19:25

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Spielbericht Pokal 2.Männer vom 31.08.2019
TSV Marienfelde – KSV Ajax II 19:25


Das Rezept für ein (nennen wir es mal „engagiertes“) Pokalspiel
Man nehme einen ausreichend großen Dampfkochtopf – zur Not tut es auch eine Sporthalle der Marke „Neu, funktionell, komplett metallverkleidet“; auch hier lassen sich die zum Weichkochen zweier Handballteams erforderlichen Temperaturen und Luftfeuchtigkeitswerte mit Leichtigkeit erreichen. Dort hinein kommen nun zwei Teams die sich wie Bolle freuen, dass der gesamte Rest der Berliner Ligen mit Ausnahme einiger ganz weniger Mannschaften an diesem Wochenende dank eines Freiloses spielfrei hat und das schöne Wetter am See auskosten kann. Wichtig: Um dem Spiel die richtige Würze zu verleihen, müssen einige Mannschaftsteile (z.B. Trainer und Torwart) dringend entfernt werden! Hierzu eignet sich am besten ein attraktives Bundesligaspiel, das man in der Nähe veranstaltet. Dann alle Zutaten in die Halle, Tür zu, ein paar Mal kräftig umrühren und, naja, „geniessen“.

KSV AJAX-NEPTUN vs. VfL Tegel 20:28 (12:11)

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Am 11.05.2019 empfingen wir zu unserem letzten Heimspiel der Verbandsligasaison 2018/2019 den VFL Tegel. Der letztjährige Ostsee-Spree- Ligist konnte sich nach einer kleineren Schwächeperiode in der Hinrunde stabilisieren und namhafte Gegner wie die SG Narva und den VFL Lichtenrade mitunter klar besiegen. Nicht umsonst stehen die Männer aus dem Norden Berlins auf dem zweiten Tabellenplatz der Verbandsliga. Die 1. Männer des KSV spielt eine, für viele unerwartet, starke Saison und findet sich mittlerweile auf dem 3. Tabellenplatz wieder. Die zahlreichen Zuschauer konnten sich also auf ein Verbandsligaspitzenspiel in der Ajaxarena freuen.

BTV 1850 – KSV Ajax 24:26 (15:15)

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Am Samstagabend gastierten wir bei den Sportsfreunden aus Kreuzberg. Mit einem 32:22 Sieg in heimischer Halle konnten wir BTV im Hinspiel bezwingen und leiteten damit unsere erfolgreiche Serie von 15:3 Punkten ein. Entsprechend hoch war die Motivation, diese Serie fortzusetzen, schließlich konnte man mit einem Sieg sogar auf den dritten Tabellenplatz vorrücken.

Ajax vs TuS Hellersdorf 27:26 (15:13)

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Es stand das Rückspiel gegen den Tabellennachbarn aus Hellersdorf an. Im Hinspiel hatten wir knapp verloren und rechneten uns somit jetzt Chancen aus. Da wir Zuhause diese Saison sehr erfolgreich sind, wollten wir auch in diesem Heimspiel beide Punkte in Köpenick behalten.

In unserer stimmungsvollen Ajax Arena, getragen von unseren herausragenden Cheerleadern, begann die Partie gar nicht mal so gut. Unsere sonst so sicheren 7- Meterschützen trafen nicht und auch andere Großchancen wurden nicht genutzt. In der 12. Minute stand es folgerichtig 3:6 und nur Clemens hielt mit seinen 3 Toren dagegen. Immerhin wurde der Rest der Mannschaft ab diesem Zeit dann auch endlich wach und weitere Spieler trugen sich in die Torschützenliste ein. Zudem gelang es endlich, einen 7- Meter unterzubringen. Ein Lob geht an Tim, der den heute (das erste Mal in dieser Saison) nicht ganz rund laufenden Kupi auf halbrechts ersetze und wichtige Tore machte. Der Halbzeitstand von 15:13 spiegelte das erwartet enge Spiel wieder.

TSV Rudow – KSV Ajax 27:30 (14:15)

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Endlich ein positives Punktekonto

Die bisherige Rückrunde der ersten Vertretung der Ajax - Männer darf bisher als kompletter Erfolg gewertet werden. Vier Spiele wurden bis zum vergangenen Wochenende, beim Spiel in Rudow, bestritten. Dabei ging man 3x als Sieger vom Platz, nur einmal musste man sich verdient in Lichtenrade geschlagen geben. Doch mit dem TSV Rudow stand nun ein ähnlich harter Gegner auf dem Programm, was das Trainerteam aber nicht davon abhielt, positiv-optimistisch auf die Partie vorzubereiten. Schließlich gab es die Möglichkeit, die harte Niederlage der Hinrunde wett zu machen. Während Rudow, bis auf ein Remis gegen Lichtenrade, zuhause bisher noch gar keine Punkte abgegeben hatte, war das Team aus dem Süden Berlins in der Ferne nur einmal erfolgreich...ja genau, man ahnt es schon, leider bei uns in Köpenick. Dann wollten wir jetzt wenigstens der erste Gegner sein, der in Rudow beide Punkte mitnimmt.

KSV Ajax- Polizei SV 30:29 (15:11)

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Der DJ und seine Jünger ließen das Handballparkett beben…

…doch das ein oder andere Tanzbein wirkte ein wenig steif!

Vergangenen Samstag luden wir die Männer vom Polizei SV zum Rückspiel in unserer wiedereröffneten Ajax-Arena ein. Schon beim Betreten der Halle wurde mir bewusst, dass wir unseren DJ Felix auch wieder an Bord willkommen heißen durften. Seine musikalische Unterstützung bei der Erwärmung war gespickt mit tiefgründigen Gedanken. So wurde unter anderem der Geburtstag von H.P. Baxxter mit „Maria“ zelebriert aber auch dem verstorbenen Keith Flint wurde mit „Firestarter“ noch einmal in unserer Halle gedacht. Die satten Beats trugen allemal zur richtigen Motivation vorm Spiel bei.

KSV Ajsx vs SG Narva 35:28 (17:16)

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Klare Rollenverteilung?! – Jedes Spiel beginnt mit Null.

Endlich war es soweit. Das erste Spiel in der alten, frisch aufpolierten Ajax-Arena stand an.
Lange mussten alle auf diesen Moment warten und kleine Pannen zum Jahreswechsel
zögerten ihn bis zu diesem Wochenende heraus. Konnte das Nischwitz-Team zwar den
neuen Hallenbelag bereits einige Wochen im Training testen, galt es jetzt im richtigen Licht
zu glänzen.

VFL Lichtenrade - KSV Ajax 32:21 (13:10)

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Nach fünf-wöchiger Spielpause und einem erfolgreichen Trainingslager in Großkoschen stand am Samstag mal wieder ein Ligaspiel auf dem Plan. Wir fanden uns 17 Uhr in der Zescher Straße ein, um uns mit Lichtenrade, dem aktuellen Tabellenführer der Berliner Verbandsliga, zu messen.(Für die Statistikfans unter den Lesern: An diesem Tag traf der beste Torschütze auf den zweitbesten Torschützen der Liga) Die letzten Wochen wurden intensiv zur Vorbereitung auf die offensive 3:3 Deckung der Gastgeber genutzt und die Marschroute für die Partie war klar. Wenn wir alle 100% geben dann wäre auch hier ein Punktgewinn möglich. Das Spiel konnte also beginnen und die Gäste konnten nach 40 Sekunden den ersten Treffer erzielen. Beide Mannschaften mussten sich erstmal an den, mit Harz bedeckten Ball, gewöhnen und so folgten 4 torlose Minuten, bevor Kupi den Ausgleich erzielen konnte. In der Folge konnte sich Lichtenrade aus einem starken Deckungsverbund nach und nach absetzen und erstmals nach 9 Minuten mit 4:1 in Führung gehen. Doch auch wir konnten zumindest in der Abwehr inklusive Torhüter überzeugen und kämpften uns Stück für Stück wieder ran. Nach 20 Minuten erzielte Paula sein zweites Tor und glich zum 8:8 aus. Anschließend verloren wir jedoch wieder etwas die Konzentration und ließen Lichtenrade zur Halbzeit mit 3 Toren davonziehen. Spielstand 13:10. Unsere Abwehr stand gut doch unser Angriff war über weite Teile ideenlos und damit lagen wir auch völlig verdient hinten. Doch 3 Tore kann man immer aufholen und so starteten wir motiviert in die zweite Hälfte der Partie. Janis erzielte den ersten Treffer und verkürzte auf 13:11. Danach fehlte uns jedoch zunehmend der Druck im Angriff und die Konzentration sank, sodass wir Lichtenrade immer wieder zu leichten Toren über die erste Welle einluden. Die Folge war ein 4:0 Lauf des Gegners und Pitti musste zur grünen Karte greifen. Doch unser Angriff sollte an diesem Tag einfach nicht richtig funktionieren und so mussten wir mit ansehen, wie Lichtenrade Stück für Stück davon zog. Auch ein letztes Aufbäumen zum Ende der Partie half nicht wirklich, um das Ergebnis noch etwas schöner zu gestalten und so mussten wir uns völlig verdient am Ende mit einem 32:21 geschlagen geben.

Fakt ist, wir waren an diesem Tage einfach nicht konkurrenzfähig. Mit gleich mehreren leistungstechnischen Ausfällen in unseren Reihen konnten wir Lichtenrade nicht wirklich vor Probleme stellen. Nächste Woche haben wir dann die Chance, uns wieder von unserer besseren Seite zu zeigen. Mit Narva haben wir die torgefährlichste Truppe der Liga zu Gast in unserer Ajax-Arena. Anpfiff ist Samstag 16 Uhr. Wer also noch nichts vor hat, ist gerne gesehen.
In diesem Sinne
Haut'se WEG!!!